Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Remscheid macht mit beim Bündnis "vote together"

 

Zum gestrigen Pressetermin im Teo Otto Theater kam Ute Lennartz-Lembeck mit Kindern aus ihrer „Kunstschule Heimat“ in der “Kraftstation“. Um ihnen zu zeigen, dass es auch andere – und politischere –  Möglichkeiten gibt, sich in Remscheid zu engagieren.  Zum Beispiel für die Europa-Wahl Ende Mai. Die zu unterstützen ist aller Ehren wert. Meinte auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, als er von Ute Lennartz-Lembeck von dem überparteilichen und europaweiten Bündnis "vote together" erfahren hatte, einer Initiative des international bekannten Künstlers und Fotografen Wolfgang Tillmans zur Europa-Wahl. Er ist gebürtiger Remscheider, aufgewachsen in Reinshagen, zwei Häuser neben Ute Lennartz-Lembeck. Klar, dass beide sich gut kennen, auch heute noch miteinander korrespondieren. Und ebenso klar war es für die Remscheider Künstlerin, dass Tillmans Heimatstadt sich an der Aktion „Wählen gehen“ beteiligen müsse.

Tillmans nennt es auf der Internetseite von „vote together“ eine Chance, an den zweitgrößten Wahlen der Welt teilzunehmen. Alle 420 Millionen Wahlberechtigten entscheiden gemeinsam, wer im Parlament sein soll.   Wir können unsere Rechte als Bürger nutzen, um eine Erklärung für das europäische Projekt und ein weiterhin friedliches und kollaboratives Europa abzugeben.   Lasst uns diese Wahlen als einen Moment feiern, in dem wir zusammenkommen können. Abstimmungen sind ein Privileg und niemals ein Einzelfall. Gehen Sie also mit Ihren Freunden, Ihrer Familie und Ihren Nachbarn zu den Wahlen.“

„Wählen gehen“ ist ein Projekt von „Between Bridges“.- Das war ursprünglich die Galerie von Tillmans, – zuerst in London, dann in Berlin – und ist heute „seine“ Stiftung, 2917 gegründet zur Förderung von Demokratie, Völkerverständigung, Kunst und LGBT-Rechten (LGBT ist die aus dem Englischen stammende Abkürzung für Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender).

Für Burkhard Mast-Weisz ist Wählen nicht nur ein Bürgerrecht, sondern sollte für jeden Einzelnen auch eine Verpflichtung sein. Deshalb wird ab sofort am Teo Otto Theater neutral für die Europa-Wahl geworben.  Mit vergrößerten Postern, die von „vote together“ stammen. Ebenso wie die Fotos, mit denen sich in den vergangenen Tagen zahlreiche Remscheiderinnen und Remscheidern fotografieren ließen, um zu zeigen, dass sie die Kampagne „vote together“ unterstützen. In Medien wie Facebook und Twitter soll (und könnte) daraus eine ganze Lawine von Fotos werden (wenn viele Nutzer die Aufforderung zur Wahl zu gehen auf ihre eigenen Seiten übernehmen (teilen), wünscht sich Ute Lennartz-Lembeck.

Das Teo Otto-Theater im Zeichen der bevorstehenden Europa-Wahl. Foto: Lutz Heinrichs.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Chronist am :

„#voteforeurope!“ Verantwortung für die Zukunft übernehmen! Am 26. Mai hat jeder volljährige Bürger die Möglichkeit; seine/ihre Stimme zu nutzen und für ein starkes Europa wählen zu gehen, Von der DSGV0# über europaweites Streaming bis zu ERASMUS, über Europäische Einheit bis zu kulturellem Austausch, Die EU entscheidet an vielen Stellen über unser Leben mit; und deshalb ist es wichtig, dass wir unsere Stimmen nutzen, denn Deutschland stellt als bevölkerungsreichstes Land mit 96 Sitzen die meisten Sitze im Europäischen Parlament, und die sollen genutzt werden: (Wahlaufruf des Kinder- und Jugendrates NRW)

Lothar Kaiser am :

„Gehen Sie am 26. Mai wählen“, bat Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weist gestern. „Aber bitte nur eine Partei, die zu dem europäischen Gedanken steht!“ Die Bitte passte zum gestrigen 74. Jahrestag des Kriegsendes (8.4.1945). Es war zugleich der Tag der Befreiung vom nationalsozialistischen Faschismus in Deutschland. Danach hatte die Idee eines vereinten Europas zunehmend Konjunktur. Und heute? Eine erschreckende Wahlmüdigkeit, gerade unter jungen Leuten! Und in den scheinbar sozialen Medien wie Facebook und Twitter macht sich wieder rechtes / rechtsradikales Gedanken-Ungut breit. Leider auch in Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Ungar, Österreich). Und in Großbritannien grassiert der Spaltpilz des Brexit. Die bevorstehende Euro-Wahl könnte das Ende der europäischen Idee bedeuten. Jeder Wähler kann dazu beitragen, dass dies auf demokratische Weise verhindert wird. Von Wolfgang Tillmans stammt der Satz: „Es gibt mehr, was uns verbindet, als was uns trennt!“ Hoffentlich!

Heinz Wäscher am :

Meiner bescheidenen Meinung nach würde es sich anbieten eine Partei zu wählen, welche den Einsatz der Bundeswehr gemäß Artikel 87a Grundgesetz nur auf einen möglichen Einsatz im Inland im Verteidigungsfall beschränkt sowie die ggf. völkerrechtswidrige Beteiligung an Auslandseinsätzen sofort stoppen lässt. Das würde auch der Umwelt zugutekommen, denn nichts ist so umweltschädigend wie militärische Operationen.

Bergische IHK am :

Am 26. Mai dürfen rund fünf Millionen junge Menschen in Deutschland das erste Mal an den Wahlen zum Europäischen Parlament teilnehmen – darunter auch über eine Million Berufsschülerinnen und Berufsschüler, die eine betriebliche Ausbildung absolvieren. Das war der Anlass für die Bergische IHK gemeinsam mit dem Berufskolleg Barmen, Europaschule, heute einen EU-Projekttag durchzuführen. Das Ziel: Unternehmer mit jungen Menschen zum Thema Europa ins Gespräch zu bringen. IHK-Vizepräsident Jörg Heynkes sprach vor 180 Berufsschülern über die Bedeutung der EU für unsere Volkswirtschaft, das Bergische Städtedreieck und jeden Einzelnen. Er stellte dabei an konkreten Szenarien auch den Einfluss der „Digitalen Transformation“ dar. In der anschließenden Diskussion wurden von den Schülern positive, aber auch kritische Sichtweisen zur Europäischen Union eingebracht. Es wurde deutlich, dass die Beteiligung an der bevorstehenden Wahl für jeden Einzelnen eine Chance zur demokratischen Einflussnahme ist. „Die Europäische Union ist die beste Idee, die Europa je hatte. Darum ist es wichtig, dass wir uns gemeinsam für die Zukunft Europas engagieren“, brachte es Heynkes auf den Punkt. Die beiden Auszubildenden zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung, Dimitrios Kipirtoglou und Dominique Otto, zogen ein positives Fazit: „Wir sehen im Rahmen unserer Ausbildung, welche Bedeutung der europäische Binnenmarkt hat. Um uns auf dem Weltmarkt behaupten zu können, brauchen wir ein starkes Europa. Deshalb werden auf alle Fälle wählen gehen, um die Zukunft von Europa mit zu gestalten.“

Jürgen Hardt (CDU, MDB) am :

Nur noch zwei Wochen sind es bis zur Wahl des Europäischen Parlaments – die heiße Phase hat begonnen. Deutschlandweit sehen Sie viele Wahlplakate und Wahlstände. Auch ich werde die Wahlkämpfer in Solingen, Remscheid, Cronenberg und Ronsdorf aktiv unterstützen! 62 Prozent der EU-Bürgerinnen und Bürger halten die Mitgliedschaft ihres Landes in der Europäischen Union für eine gute Sache. Das ist der höchste Wert seit 25 Jahren. In Deutschland liegt dieser Wert sogar bei 81 Prozent und damit deutlich über dem EU-Durchschnitt. Das lässt auf eine höhere Wahlbeteiligung bei den anstehenden EU-Wahlen am 26. Mai hoffen.

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!