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Dieselkraftstoff floss in den Morsbach

Die Berufsfeuerwehr Remscheid sowie die Freiwilligen Feuerwehren Nord und Hasten waren am frühen Abend damit beschäftigt, ausgelaufenen Dieselkraftstoff auf dem Morsbach zu binden. Zu diesem Unglück war es gekommen, weil ein Bus sich auf dem Friedrich-Ebert-Platz einen Tank beschädigt hatte. Daraufhin flossen ca. 150 Liter Dieselkraftstoff ungehindert in die Kanalisation. Der einsetzende Regen verstärkte das Abfließen des Kraftstoffes weiter. Erste Geruchsbelästigungen sowie Schlieren konnten auf dem Regenrückhaltebecken an der Hägener Mühle ausgemacht werden. Die Feuerwehr brachte an dieser Stelle sofort eine Ölsperre ein. Anhand eines Einsatzplanes wurden weitere Ölsperren auf einer Strecke von ca. vier Kilometern eingesetzt. Letztlich konnte im Bereich des Gründerhammers das mit Dieselkraftstoff vermischte Wasser "eingeholt" und eine weitere Ölsperre im Bereich der Gerstau so eingebracht werden, dass die weitere Ausbreitung des Diesels gestoppt werden konnte. Das Umweltamt überprüft nun den weiteren Verlauf der Morsbach auf Verschmutzungen und legt ggf. noch weitere Punkte für Sperren fest. Bleibt zu hoffen, dass der Fischbestand sowie die weitere Natur keinen Schaden nehmen.  (aus dem Bericht der Feuerwehr von Thorsten Bussmann)

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Endlich mal Bericht in der Rubrik "Aktuelles", bei dem niemand "verunfallt" ist. ;-)

Stadtwerke Remscheid GmbH am :

Am späten Nachmittag des gestrigen Tages kam es auf der Elberfelder Straße zu einem Unfall zwischen einem Bus der Stadtwerke Remscheid GmbH und einem elektrisch betriebenen Hoverboard. Der Fahrer des Boards ist flüchtig. Während der Gelenkbus der Linie 664 vom Markt kommend gegen 17:10 Uhr die Elberfelder Straße in Richtung Friedrich-Ebert-Platz befuhr, näherte sich auf der Höhe Steinstraße von der Seite ein Jugendlicher mit seinem Hoverboard. Der Fahrer stoppte sein Board nicht vor dem Bus, sondern sprang von seinem Gefährt ab. Das Board geriet dabei hinter die Vorderachse unter den Gelenkbus. Der Busfahrer hielt bei nächster Gelegenheit rund 100 Meter weiter auf dem Friedrich-Ebert-Platz an und ließ die Fahrgäste aussteigen. Dort bemerkte er auslaufenden Diesel und benachrichtigte sofort den dortigen Leitstand, die den Einsatz von Feuerwehr und Polizei auslöste. Glücklicherweise sind keine Personenschäden zu beklagen, jedoch beschädigte das Hoverboard eine Kraftstoffleitung des Gelenkbusses. Als Folge liefen etwa 150 Liter Dieselkraftstoff aus dem Tank des Busses und gelangten in die Regenkanalisation. Aufgrund der möglichen Folgen einer Wasserverschmutzung rief das beteiligte Umweltamt der Stadt Remscheid einen Umweltalarm aus. Um die Umweltschäden einzudämmen, errichtete die herbeigerufene Feuerwehr mehrere Ölsperren im Kanalverlauf bis zum Morsbachtal. Erste Erkenntnisse zum Grad der Verschmutzung der Bachverläufe und Regenrückhaltebecken am Folgetag erbrachten bisher keine ernsten Umweltauswirkungen durch die Dieselverschmutzung. Die Beprobung und Erfassung der Messerergebnisse sind allerdings noch nicht abgeschlossen. Der jugendliche Fahrer des Hoverboards hat sich vom Unfallort entfernt und konnte bisher noch nicht ermittelt werden. Die Stadtwerke haben der Polizei die Videoaufnahmen des Gelenkbusses ausgehändigt, auf denen der Jugendliche gut zu erkennen ist. Ein großes Lob ist an dieser Stelle allen beteiligten Einsatzkräften auszusprechen, die durch ihr koordiniertes und schnelles Handeln schlimmere Auswirkungen auf die Umwelt verhindern konnten. Prof. Dr. Hoffmann

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