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Tipps zum Umgang mit Bioabfällen und Biotonne

So nutzen Sie die Biotonne für Küche und Garten richtig:

  • Wickeln Sie feuchte Abfälle, z. B. nasse Salatblätter oder Kartoffelschalen, in Zeitungspapier ein (eine oder zwei Seiten reichen).
  • Gekochte Essensreste, Fleisch, Fisch und Milchprodukte sowie angemachte Salate und Suppen geben Sie wie bisher in die Restmülltonne.
  • Lassen Sie Rasenschnitt nach dem Mähen antrocknen und werfen Sie ihn erst kurz vor der Abfuhr in die Biotonne.
  • Astwerk mit einem Durchmesser von mehr als 8 cm darf nicht in die Biotonne.
  • Strauchwerk und Äste sollen nicht länger als der Behälter selbst sein.
  • Nutzen Sie für große Mengen Gartenabfall bitte die Gartenabfallsammlung.
  • Verwenden Sie zur getrennten Sammlung von Bioabfällen im Haushalt ein Vorsortiergefäß (z. B. einen Eimer), den Sie alle zwei bis drei Tage in Ihre Biotonne entleeren.
  • Kleiden Sie den Sammeleimer mit saugfähigem Zeitungspapier aus (keine Illustrierten) und entleeren Sie ihn samt Zeitungspapier.
  • Halten Sie die Feuchtigkeit in Ihrer Biotonne so gering wie möglich, das hilft Geruchsbildung und Insektenbefall zu vermeiden.
  • Wählen Sie für Ihre Biotonne, wenn möglich, einen schattigen Standort.
  • Geben Sie eine Lage zerknülltes Zeitungspapier auf den Boden Ihres Behälters, das nimmt die Feuchtigkeit auf.
  • Legen Sie eine Lage Zeitungspapier zwischen die nassen Küchenabfälle oder mischen Sie Strukturmaterial, z. B. Zweige oder Heckenschnitt, aus dem Garten unter.
  • Halten Sie den Tonnenrand sauber und trocken. Mit einem Papierküchentuch oder einem Stück Zeitungspapier, das Sie gleich mit hineinwerfen, ist das ganz einfach.
  • Um das Entleeren von Biotonnen mit festgefrorenem Inhalt zu ermöglichen, empfiehlt es sich, die Behälter vor der Entleerung in einen frostfreien Raum zu stellen.

(Infos der Technischen Betriebe Remscheid, die der Stellungnahme zur heutigen Sitzung des städtischen Beschwerdeausschuss beiliegen)

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Stadt Remscheid am :

Zur Vermeidung von Madenbefall empfiehlt die Abfallberatung der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) in der warmen Jahreszeit einen besonders aufmerksamen Umgang mit Biotonnen. Denn unverschlossene Vorsortiergefäße oder offen liegen gelassene Abfälle bieten sich Fliegen als Eiablageplatz geradezu an. Das gilt auch für Biotonnen mit offenem Deckel, die den Insekten ihre bevorzugten Lebensbedingungen wie Feuchtigkeit, Wärme und Nahrung bieten. Benutzen Sie zum Sammeln der Bioabfälle im Haushalt ein kleines, möglichst geschlossenes Gefäß – ein sogenanntes Vorsortiergefäß. Dieses können Sie mit ein bis zwei Seiten Zeitungspapier auskleiden. Nehmen Sie wegen der besseren Saugfähigkeit dazu Tageszeitungen, keine Illustrierten, und verzichten Sie bitte auf die Verwendung von Einlegebeuteln aus sogenannten „Biokunststoffen“ – die biologisch abbaubaren Stoffe führen in der Verwertungsanlage in der Regel zu Problemen. Wickeln Sie feuchte Abfälle, beispielsweise nasse Salatblätter oder Kartoffelschalen, in Zeitungspapier ein. Eine oder zwei Seiten reichen. Leeren Sie Ihr Vorsortiergefäß rund alle zwei Tage in der Biotonne aus. So ist gewährleistet, dass es kaum Fliegen anlockt und keine unangenehmen Gerüche verbreitet. Treten trotzdem Maden in Ihrem Bioabfallbehälter auf, können Sie gegen die Larven mit Brandkalk oder Kalkstickstoff (erhältlich in Gartenfachmärkten) vorgehen. Bitte beachten Sie dabei die passenden Vorsichtsmaßnahmen.

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