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Gäste aus Irael lernen heute den Pferdestall kennen

Pressemitteilung der Deutschen Beamtenbund-Jugend NRW (dbb jugend nrw)

Der Stadtverband Remscheid des Deutschen Beamtenbund (dbb) und insbesondere seine Jugendgruppe engagieren sich seit vielen Jahren sowohl für jugendpolitische Themen vor Ort, als auch im Rahmen der internationalen Jugendarbeit. So gehörten in den vergangenen Jahren auch immer junge Remscheiderinnen und Remscheider zu den Delegationen im Rahmen der internationalen Jugendarbeit – Immer wieder auch in Israel. Denn zu den vielfältigen Aufgabenfeldern des gewerkschaftlichen Jugenddachverband, der für die Belange und Interessen von jungen Erwachsenen im öffentlichen Dienst Nordrhein-Westfalens eintritt, zählt u.a. auch die internationale Jugendarbeit. Die Schwerpunkte der partnerschaftlichen Kontakte liegen in Israel, der Ukraine, Russland, R.O.C./ Taiwan sowie in der Volksrepublik China.

Der intensive Kontakt nach Israel besteht bereits seit 1976. Im jährlichen Wechsel ist eine israelische Delegation zu Besuch in Nordrhein-Westfalen bzw. eine Delegation der dbb jugend nrw zu Gast in Israel. Der israelische Partner ist die „Union of Local Authorities in Israel, ULAI“ – der Israelische Städte- und Gemeindebund. Vom 12. Bis 17. Mai  sind sechs Sozialamtsleiter (Directors of Welfare Department) aus verschiedenen israelischen Städten sowie ein Vertreter des israelischen Partnerverbandes zu Gast in NRW und auf Einladung des DBB Stadtverbandes Remscheid heute auch in Remscheid. Das diesjährige Leitthema der israelischen Delegation lautet: „Junge Flüchtlinge: Herausforderungen und Potentiale für das Aufnahmeland“ Vor zwei Jahren behandelte eine Delegation der dbb jugend nrw dasselbe Thema bei einem Besuch in Israel.

Im Rathaus wird Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz gegen Mittag die israelischen Gäste empfangen. Am Nachmittag werden sie Gedenk- und Bildungsstätte „Pferdestall“ besuchen, die Aktion „Stolpersteine“ in der Innenstadt näher kennenlernen und schließlich noch dem BZI Remscheid einen Besuch abstatten.

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Kommentare

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Michael Mahlke am :

Man sollte Ihnen vielleicht auch den Nazilöwen auf dem Rathausplatz zeigen und die gefälschte Tafel daran. Dieses Denkmal soll ja an die „Großtaten des Führers“ wie Massenmord und Judenverfolgung erinnern. So sieht, man was in Remscheid im Pferdestall ist und auf dem Rathausplatz steht.

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