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Auf der Honsberger Straße wird zu schnell gefahren

Auf der Honsberger Straße darf nicht schneller als30 km/h gefahren werden. Tatsächlich fahren aber offenbar viele Autofahrer dort schneller. Denn Anwohner haben sich bei der SPD beschwert; Geschwindigkeitsüberschreitungen seien insbesondere in den Nachmittagsstunden zu beobachten. Vor diesem Hintergrund hat die SPD-Fraktion die Verwaltung nun zur Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid am 18. Juni sowie des Ausschusses für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung am 25. Juni um Beantwortung der folgender Fragen gebeten: Wie oft werden in der Honsberger Straße Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt? Welche Ergebnisse liegen hierzu vor? Ist geplant diese Kontrollen auszuweiten? Falls ja, sollen die Kontrollen auch auf die Nachmittagszeiten ausgeweitet werden?

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Kommentare

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Norbert Landen am :

Viel besser wäre es, die SPD würde einmal eine Auflistung der Tempo 30-Straßen von der Verwaltung anfordern und diese als Gesamtheit betrachten und nicht eine Straße herauspicken. Es gibt in Remscheid genug Straßen mit Tempo 30,die bis heute,auch an Schulen noch nicht einmal kontrolliert worden sind.

Lothar Kaiser am :

Es ist gar nicht so einfach für die Verkehrskontrolleure des städtischen Ordnungsamtes, an der Honsberger Straße einen Stellplatz für ihren „Blitzer“ zu finden, um Verkehrsrowdies, die dort schneller als 30 km/h fahren, um Knöllchen verpassen zu können. Das berichtete am vergangenen Dienstag in der Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid Jürgen Beckmann, der Leiter des Ordnungsamtes. Aber von „Raserei“ könne dort nicht gesprochen werden, räumte er ein. Die Durchschnittsgeschwindigkeit liege bei 43 km/h. Immer noch deutlich über den geforderten 30! Nachmittags aber seien an der Honsberger Straße meist alle Stellplätze belegt. Die Anregung, die 30 km/h durch eine Rechts-vor-Links-Regelung zu ersetzen, weil die erfahrungsgemäß für eine Beruhigung des Verkehrs sorge, will Beckmann ins Gremium der „Verkehrsbesprechung“ mitnehmen.

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