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Neue Ladestation der GEWAG für Elektrofahrzeuge

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

„Als Remscheider Infrastrukturdienstleister für Strom, Erdgas, Wasser und Wärme hat sich die EWR in 2019 zum Ziel gesetzt, vermehrt öffentlich zugängliche Ladestandorte für Elektroautos zu errichten und gemeinsam mit dem Elektrohandwerk Ladelösungen in Betrieben oder für Zuhause anzubieten“, so Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der EWR GmbH. Denn schwierig wird das Strom-„Tanken“ insbesondere für Mehrfamilienhausbewohner ohne Auflademöglichkeit in einer Tiefgarage, die sich ein Elektroauto und folglich vor Ort auch eine Ladestation wünschen. Um hierfür eine Lösung anzubieten, haben die EWR und die städtische Wohnungsbaugesellschaft GEWAG ein erstes gemeinsames Ladesäulenprojekt im Wohngebiet Hasenberg an der Emil-Nohl-Straße realisiert. Für 2019 ist die Installation von drei weiteren Säulen am Freizeitbad H2O in Lennep und nahe dem Röntgenmuseum sowie in Lüttringhausen vorgesehen.

In diesem Gebiet befindet sich eine Vielzahl GEWAG-eigener Mehrfamilienhäuser, für deren Bewohner nunmehr in einem ersten Schritt eine solche, öffentlich zugängliche Lademöglichkeit besteht. „Mit unserer neuen Ladesäule möchten wir nicht nur unseren Mietern, sondern allen Nutzern von Elektrofahrzeugen noch mehr Service bieten. Unser Gemeinschaftsprojekt mit der EWR GmbH ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein innovatives Thema auf dem Gebiet der Elektromobilität gemeinschaftlich in die Praxis umgesetzt werden kann“, so Hans-Jürgen Behrendt, Vorstand der GEWAG Wohnungsaktiengesellschaft Remscheid.

In technischer Hinsicht verfügt die neue Ladesäule über zwei Wechselstrom- Ladepunkte für „Typ 2“-Stecker, an denen Elektroautos mit einer Ladeleistung von jeweils maximal 22 kW geladen werden können. Dieser „Typ 2“-Stecker ist in Europa sowie bei den Autoherstellern weit verbreitet. Nach ca. einer Stunde Ladezeit können damit die meisten Elektroautos wieder rd. 100 Kilometer weit fahren. In wenigen Stunden ist eine Batterie vollständig aufgeladen.

Bis Ende 2019 ist an der Emil-Nohl-Straße - wie bei allen anderen Ladestandorten der EWR - das Aufladen kostenfrei. Der Zugang erfolgt über eine Ladekarte, die Stromkunden der EWR kostenfrei im Internet unter: ewr-remscheid.de beantragen können. In allen anderen Fällen kommen einmalig Einrichtungskosten in Höhe von 50 € hinzu. In 2020 ist für alle öffentlich zugänglichen Ladesäulen der EWR in Remscheid die Einführung eines barrierefreien Zugangs via Smartphone und separatem Bezahlsystem geplant.Die gegenwärtigen Standorte der Ladestationen für Elektroautos in Remscheid:

  • Ladestation PSR, Tiefgarage Rathaus, Einfahrt Alleestraße / Fastenrathstraße
  • Ladestation Friedrich-Ebert-Platz
  • Ladestation Fa. Möbel Knappstein, Neuenkamper Str. 71
  • Stadtwerkegelände, Neuenkamper Str. 81-87
  • Ladestation der GEWAG, Emil-Nohl-Straße/Ecke Hasenberger Weg 67

Suchen Sie nach der geeigneten Ladelösung für zu Hause oder für Ihren Gewerbebetrieb, dann helfen die EWR-Energie-Spezialisten nicht nur bei der Auswahl der geeigneten Ladestation, sie beraten auch gerne bei Fragen zur Installation und Wartung sowie zum Service und der finanziellen Förderung von Ladestationen weiter. Dazu arbeitet die EWR GmbH eng mit dem örtlichen Elektro-Handwerk zusammen. Interesse? Rufen Sie einfach die EWR-Berater unter der Telefonnummer: 02191/16-4540 oder 16-4542 an.

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Kommentare

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Norbert Landen am :

Wer trägt die Kosten fuer den Aufbau der Ladestationen? Der normale Stromkunde?

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