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Verkehrssicherheit vor Schulen und Kitas verbessern

Zur gestrigen Sitzung des Jugendhilfeausschusses, des Ausschusses für Schule am 19. Juni und des Rates am 4. Juli haben die Fraktionen und Gruppe von SPD, Bündnis 90/Die GRÜNEN und FDP stellen den Antrag gestellt, die Verwaltung möge ein standortscharfes Konzept zur Verbesserung der Verkehrssicherheit vor Schulen und Kitas erstellen. Im Einzelnen werden folgende Maßnahmen genannt:

  • Einrichtung von Eltern-Kind-Haltestellen vor Schulen und Kindertageseinrichtungen und/oder Elternparkplätze in unmittelbarer Nähe von Schulen und Kindertageseinrichtungen, soweit dies an den einzelnen Standorten realisierbar ist.
  • Regelmäßige Elternbefragung, Anpassung und Überarbeitung aller Schulwegpläne und Berichterstattung über getroffenen Maßnahmen, soweit personell möglich.
  • Überwachung der Halteverbote vor Schulen und Kitas regelmäßig und ganzjährig.
  • Prüfung zusätzlicher baulicher Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und Steigerung der Verkehrssicherheit.

Zitat aus der Begründung: „Im Januar haben die Fraktionen und Gruppen von SPD, Bündnis 90/Die GRÜNEN, FDP und W.i.R. in ihrer Anfrage deutlich gemacht, dass die Schulwege und die Situation vor Schulen und Kindertagesstätten einer dringenden Überprüfung bedürfen. In den letzten Jahren ist festzustellen, dass die Kinder meist bis vor das Schulgebäude mit dem Pkw gebracht werden. Halteverbotsschilder halten die wenigstens davon ab, die Kinder dort ein- oder aussteigen zulassen. Ein vergleichbares Verhalten der Eltern ist bereits seit geraumer Zeit auch im Umfeld der Kitas zu beobachten. Eine Sensibilisierung der Eltern bei der Bring- und Abholsituation ist dringend erforderlich. Hier könnten eigens dafür vorgesehene Parkplätze in der Nähe von Schulen für Abhilfe sorgen. Diese Parkplätze dürfen nur für das Ein- und Aussteigen von Kindern genutzt werden.“

Für Kinder sei der Schulweg meist die erste aktive, regelmäßige und eigenständige Teilnahme am Straßenverkehr, so die Antragsteller. Durch die neue Situation seien Schulanfänger besonders gefährdet. Bei der Planung der Schulwegpläne für die Remscheider Grundschulen (zu finden auf der Internetseite der Stadt) müssten verschiedene Kriterien der Schulwegsicherheit beachtet werden.

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