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Idee von gemeinsamen Projekten mit den Partnerstädten

Einstimmig (bei einer Gegenstimme von Pro Deutschland) haben die Mitglieder des Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschusses gestern dem Rat der Stadt empfohlen, am 4. Juli dem Antrag der Fraktionen und Gruppen von SPD, Bündnis90/Die GRÜNEN, und FDP zuzustimmen, die Verwaltung möge „gemeinsam mit unseren europäischen Partnerstädten EU-Fördermittel für die Umsetzung gemeinsamer Projekte beantragt. Ein mögliches Förderprogramm könnte hierfür das Programm ‚Europa der Bürgerinnen und Bürger‘ sein.“ Konkrete Projektideen möge die Stadt zusammen mit der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft und den Partnerschaftsvereinen von Remscheids Partnerstädten entwickeln. Letzteres war Fritz Beinersdorf von den Linken zunächst etwas zu unkonkret, doch für ein Nein reichte ihm das letztlich doch nicht.

„Remscheid ist bereits eine europäische Stadt, in der viele Menschen aus unterschiedlichen europäischen Ländern miteinander friedlich leben und arbeiten. Unser Stadtleben wird dadurch bereichert und unsere Stadtgesellschaft wäre ohne diese Menschen nicht mehr vorstellbar. Wir finden, dass die Europäische Union uns als Mitgliedstaaten ein friedliches, sicheres und wirtschaftlich prosperierendes Miteinander ermöglicht, das es zu schützen und zu fördern gilt. Wir sind überzeugt, dass innereuropäische Beziehungen immer gelebte Beziehungen zwischen Menschen sind. Die Kontakte zu den bestehenden Städtepartnerschaften Remscheids im Sinne einer europäischen Vernetzung sollen intensiviert werden“, hatten die Antragsteller ihre Initiative begründet.

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