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Modernste Technik für die Aus- und Weiterbildung

Mit zahlreichen Handwerkern, Nachbarn, Mitarbeiter/innen sowie Vertretern von Rat und Verwaltung feierten die Verantwortlichen des Remscheider Berufsbildungszentrums (BZI) heute Mittag auf der Baustelle Wüstenhagener Straße das Richtfest  des Neubaus der Ausbildungswerkstätte.  Der Dank von BZI-Geschäftsführer Michael Hagemann (Foto rechts) galt dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Land NRW, die den Neubau maßgeblich gefördert hatten. Die Altgebäude werden abgerissen; dort werden 130 neue Parkplätze entstehen. Für den Neubau wurden Nachbargrundstücke gekauft. Damit erstreckt sich der Bildungscampus des BZI mit modernster Technik für die Aus- und Weiterbildung nunmehr über eine Fläche von mehr als 15.000 Quadratmetern. In dem Neubau werden 360 Werkstattplätze in den Ausbildungsbereichen Metall, Elektro und Steuerungstechnik und 144 Unterweisungsplätze in fünf Theorieräumen entstehen. Bezogen werden soll der Neubau im Februar 2020.

Zusammen mit Büro- und Sozialräume hat der Neubau eine Nutzfläche von 5500 Quadratmetern. Darauf wies in seinem Grußwort Dr. Marcus Jankowski hin, der Vorsitzende des Arbeitgeber-Verband Remscheid u. Umgebung e.V., Mitgesellschafter des BZI. Anerkennende Worte sprachen auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, der CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt und Jan Wilhelm Arntz (Vizepräsident der Bergischen Industrie- und Jan Wilhelm Arntz. Foto: Lothar KaiserHandelskammer, Foto unten rechts). „Wir als IHK sind sehr stolz, mit dem erweiterten und modernisierten BZI bald eine der besten Ausbildungsstätten für die Grund- und Weiterbildung von Industrie-Fachkräften bundesweit vorweisen zu können. Gilt das BZI doch schon heute als Vorbild für viele Bildungsstätten seiner Art. Doch der Weg bis hierhin war lang, herausfordernd und streckenweise sehr beschwerlich. Mut, Kreativität und eine gehörige Portion Fleiß, unermüdlich gebündelt und konsequent gelenkt in die richtige Richtung. Diese Faktoren haben das BZI dorthin gebracht, wo es heute steht“, erklärte Arntz. „Ich glaube, Remscheid und seinen Bürgern sind sich oft nicht bewusst, welch eine Perle sie mit dem heutigen BZI in ihren Stadtgrenzen beheimaten und welches Entwicklungspotential sich über das BZI auch für die Stadt selbst noch erschließen lässt. Aber so ist das mit dem Propheten im eigenen Lande...!“

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Chronist am :

Ende 2018 befanden sich in Nordrhein-Westfalen insgesamt 299.232 junge Menschen in einer dualen Ausbildung. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, bedeutet das ein Plus von 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für Remscheid fiel das Plus allerdings mit 2,5 Prozent deutlicher aus. Am 31. Dezember 2018 wurden in der Stadt 1.905 Auszubildende gezählt, 1.293 männliche und 612 weibliche.

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