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Sturm führte zu erfolgreichem Artenschutz-Projekt

Anfang Januar 2018 verwüstete der Sturm Friederike das Hanggrundstück der Familie Zimmermann; alle Nadelgehölze wurden entwurzelt und mussten von dem steilen Hang mühsam entfernt werden. Was solle danach mit dem Gelände geschehen? Die Eigentümer suchten Rat bei der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Remscheid. Gemeinsam plante man eine Streuobstwiese mit artenreichen Blühflächen. Die Untere Naturschutzbehörde finanzierte die Streuobstwiese und lieferte auch das Saatgut für heimische Wildblumen. Und das Ergebnis kann sich derzeit sehen lassen - eine üppige Margeritenblüte und zahlreiche weitere blühende Wildblumen locken Honig- und Wildbienen an. Von Anja Zimmermann und Thomas Friese hat sich der Waterbölles das erfolgreiche Artenschutz-Projekt am Freitag zeigen lassen.

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Chronist am :

„Um die Pflege nicht mehr genutzter landwirtschaftlicher Flächen kümmert sich seit rund 20 Jahren die untere Naturschutzbehörde. Die Wiesen- und Brachenpflege erfolgt mit zweckgebundenen Naturschutz-Ersatzgeldern und Fördermitteln des Landes. Ein rund 40 ha großes Netzwerk artenreicher Offenlandflächen (Magerwiesen, Feuchtwiesen, Heidebiotope) vorrangig in den Naturschutzgebieten dient seit vielen Jahren insbesondere der Erhöhung der Pflanzen- und Insektenvielfalt. Die Pflege der Wiesen, i.d.R. ein Wiesenschnitt (Mahd) im Spätsommer, ist erforderlich, da andernfalls eine Verbrachung bzw. Verfilzung der Vegetation erfolgt und die Artenzahl der Blüh-pflanzen (und der auf sie angewiesenen Insekten) deutlich zurückgeht.“ (aus Mitteilung der Verwaltung zur Sitzung des Umweltausschusses (BUKO) am 25. Juni)

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