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50 Jahre IGBB: Engagierter Vorstand hatte viele Unterstützer

Mit der Ehrung der Gründungsmitglieder Josef Hermann Hohn, Gerd Mühlinghaus, Klaus Clever, Karl Dahl, Herbert Hindrichs, Mia Höller und Gerd Künz (sie wurden Ehrenmitglieder) begann am Samstag um 14 Uhr auf dem Platz vor der evangelischen Kirche Kirchplatz das Bürgerfest zum 50-jährigen Bestehen der Interessengemeinschaft Bergisch Borner Bürger (IGBB). Die hatte eigentlich vor vier Jahren still und leise beerdigt werden sollen. Doch quasi in letzter Sekunde hatte sich um Melanie Monßen, Viola Schwanicke (heute Meike) und Petra Bosbach ein neuer Kreis von Ehrenamtlern, jung und engagiert,  gefunden, die bereit waren, die Arbeit fortzusetzen. Und Unterstützung fanden sie bei anderen Vereinen des Ortes, so auch bei der Vorbereitung und Durchführung des Jubiläumsfestes.
Das wurde gestern bis in den späten Abend bei Theater und Eurythmie (Rudolf Steiner Schule), Chorgesang (Ev. Kirchengemeinde Bergisch Born), Step Tanz (TBBB), Bingo im Festzelt und Diashow mit Bildern aus dem alten Born (IGBB) und DJ Pierre gefeiert.
Wussten Sie übrigens, dass die bis 1975 zwischen Hückeswagen und Remscheid aufgeteilte Ortschaft lange Zeit nur „Born“ hieß? Dass „Bergisch“ sei hinzugekommen, verriet Voila Meike Moderator Horst Kläuser, nachdem viele Briefe fälschlicherweise im der alten Bundeshauptstadt Bonn landet seien. Die Remscheider Stadtarchivarin hatte sich mit der Geschichte ihres Wohnortes Bergisch Born intensiver beschäftigt und schrieb zum IGBB-Jubiläum eine Ortschronik über die letzten 100 Jahre.
Von den rund 2000 Bürgerinnen und Bürgern von Bergisch Born gehören 130 der IGBB an. Zu den ersten Jubiläumsgästen gehörte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz. Anerkennend äußerte er sich zum Engagement des IGBB-Vorstandes – „Wenngleich wir nicht immer eine Meinung sind, was das Beste für die Stadt und den Ortsteil ist“. Damit war das neue Gewerbegebiet „Gleisdreieck“ gemeint.

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