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Informationsabend „Studieren, Wohnen und Arbeiten“

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Im September 2019 öffnet der neue Studienort Remscheid-Honsberg seine Pforten – eine Initiative der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) und der Stadt Remscheid für die Menschen in der Region und für die Bergische Wirtschaft. Die RFH stellt allen Interessierten am Donnerstag, 1. August, 18 Uhr, im kleinen Saal des Lindenhofs, Honsberger Straße 38, ihre Bachelorstudiengänge „Betriebswirtschaftslehre“, „Wirtschaftsinformatik“ und „Produktionstechnik“ vor. Diese richten sich an Abiturient*innen, Fachabiturient*innen, Auszubildende, Praktikant*innen oder bereits Berufstätige. Zahlreiche bergische Unternehmen unterstützen das Angebot durch die Möglichkeit von studentischer Mitarbeit.

Die Bergische Wirtschaft umfasst nicht nur Großkonzerne, sondern auch mittelständische Unternehmen und kleinere Familienbetriebe. Gemeinsam stehen all diese vor einer enormen Herausforderung: Wie lässt sich der zunehmende Bedarf nach Fach- und Führungskräften zukünftig decken? Der oft weit auseinanderliegende Arbeits- und möglicherweise auch Studienplatz schmälert die Attraktivität, sich weiterzubilden. Mit dem Angebot der Rheinischen Fachhochschule Köln besteht jetzt in Remscheid für die Bergische Wirtschaft eine attraktive Möglichkeit, Beruf und Weiterbildung zu vereinen. Die staatlich anerkannten Studiengänge „Betriebswirtschaftslehre“, „Wirtschaftsinformatik“ und „Produktionstechnik“ werden mit dem akademischen Grad „Bachelor of Art“ beziehungsweise „Bachelor of Science“ beziehungsweise „Bachelor of Engineering“ abgeschlossen. Studieren in Remscheid bedeutet:

  • eine exzellente akademische Ausbildung im familiären Umfeld
  • ein direkter persönlicher Austausch mit Dozent*innen und Kommiliton*innen
  • keine überfüllten Hörsäle, sondern kleine Semestergruppen
  • ein hoher Praxisbezug
  • anerkannte Abschlüsse einer staatlich anerkannten Fachhochschule
  • bezahlbares Wohnen am Studienort

Die RFH lädt Interessierte, auch Eltern, zu der Infoveranstaltung hjerzlich ein. Sie ist seit 1971 als Hochschule staatlich anerkannt, hat derzeit circa 6 500 Studierende und zeichnet sich durch kleine Semestergruppen und ein hohes Maß an Praxisnähe aus, das durch projektbezogenes Arbeiten, branchenerfahrene Dozentinnen und Dozenten durch die enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft erreicht wird.

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