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Die Schule für Kranke braucht mehr Platz

Einstimmig folgte am Mittwoch der Schulausschuss dem Antrag der Wählergemeinschaft W.i.R. und beauftragte die Verwaltung, mit dem Sana-Klinikum Verhandlungen über die räumliche Erweiterung der Schule für Kranke aufzunehmen. Am 8. Mai hatte sich der Schulausschuss in seiner Sitzung im Sana-Klinikum über die gegenwärtige Unterbringung der Schule für Kranke informiert. Die W.i.R.“ „Von der beengten räumlichen Situation konnten wir uns durch die Begehung überzeugen. Die Enge wird sich auch nicht entspannen, da Sana sukzessive die Erweiterung der Belegbetten in dem Zentrum für Seelische Gesundheit des Kindes- und Jugendalters vorantreibt. Die Aufnahme der Verhandlungen halten WiR daher für dringend geboten.“ So soll es nun geschehen.

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Chronist am :

Zur Sitzung des Ausschusses für Schule am 13. November hat die W.i.R. die Verwaltung un einen um einen aktuellen Sachstandsbericht zu den Verhandlungen mit Sana über die räumliche Erweiterung der Schule für Kranke gebeten.

Chronist am :

Bei einem Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern des Sana-Klinikums, der Stadt Remscheid und der Schulleitung am 27. Januar stellte die Geschäftsführerin des Sana-Klinikums stellte fest, dass in der 5-Jahres-Planung keine wesentlichen Erweiterungen für die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie beabsichtigt sind. Und: Auf dem Gelände des Sana-Klinikums gebe es keine freien Flächen, die der Schule für Kranke überlassen werden könnten. Das Gebäude hinter der Schule für Kranke sei „abgängig und für einen Ausbau nicht geeignet“, so die Stadtverwaltung in einer Mitteilung zur Sitzung des Schulausschusses am 4. März. „Die weitere Überlassung von Räumen in dem bestehenden Gebäude ist ebenfalls nicht möglich.“ Kurzfristig könnten allerdings zwei kleinere Räume im Erdgeschoss zusammengelegt werden; der Wegfall des Computerraums würde durch die Nutzung mobiler Endgeräte kompensiert. Die Erweiterung im Untergeschoss wäre nur mittelfristig möglich, da dafür ein Nutzungsänderungsantrag notwendig wäre. Um das Problem der fehlenden Schulhoffläche zu erörtern, wurde ein separater Termin mit Vertretern des Sana-Klinikums und der Schulleitung vereinbart.

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