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Gesamtkonzept für Allee muss sich erst entwickeln

An der „Zange“ auf der oberen Alleestraße begann gestern ein „Nachbarschaftsgespräch“, zu dem die Remscheider SPD eingeladen hatte. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Sven Wolf (MdL) konnte dazu neben ca. 40 interessierten Bürger/innen, darunter Hauseigentümer und Anwohner, auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und den Technischen Beigeordneten Peter Heinze begrüßen. Beider nahmen zu den (in den vergangenen Tagen im Waterbölles ausführlich dargestellten) aktuellen Planungen zur Zukunft der Alleestraße und der Innenstadt nebst Friedrich-Ebert-Platz Stellung. Einig war man sich darin, dass sich die Alleestraße seit vielen Jahren in einem steten Wandel befinde und im unteren Teil ihre Funktion als Haupteinkaufsstraße inzwischen weitgehend verloren habe. In diesem Bereich könne die Alleestraße durch mehr Wohnen aufgewertet werden, hieß es. „Jetzt geht es darum, die verschiedenen Ideen auf das Machbare abzuklopfen und ein Gesamtkonzept zu entwickeln“, hatte die SPD in ihrer Einladung geschrieben. Davon war cgestern allerdings wenigf spürbar. „Wir als Remscheider SPD und als SPD-Ratsfraktion möchten ‚den großen Wurf‘: wir wollen eine integrierte Planung, die neben der Alleestraße auch die Seitenstraßen mit einbezieht. Unser Ziel: die Alleestraße (wieder) zu einem Verweilort zu machen, wo die Remscheiderinnen und Remscheider gerne ihre Zeit verbringen.“ Im Gegensatz zu den für den Umbau des Friedrich-Ebert-Platzes vorgesehenen Millionen steht der finanzielle Einsatz mit Landesmitteln hierfür, verteilt auf einen weitaus längeren Zeitraum (da erklärtes Sanierungsgebiet), aber noch nicht fest. Mal abgesehen von dem neuen Beleuchtungskonzept.

Der Waterbölles wird in nächstes Zeit auf den  gestrigen Gang über die Alleestraße in einzelnen, thematisch gegliederten kleinen Videos mit Zitaten von Politikern, Fachleute und Bürgern noch näher eingehen.

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Chronist am :

Zur Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid am 27. August und des Ausschusses für Bauen, Gebäudemanagement, Liegenschaften und Denkmalpflege am 17. September hat die SPD-Fraktion die Verwaltung um einen „Bericht zu den Maßnahmen im Innenstadtbereich“ gebeten und folgende Fragen gestellt: Wann beginnen die ersten Baumaßnahmen, die für die Sanierung des Innenstadtbereichs (u. a. Fastenrathstraße, Alte Bismarckstraße) geplant sind bzw. können realisiert werden? Gibt es bereits eine Priorisierung, in welcher Reihenfolge die ersten Bauabschnitte entsprechend des aktualisierten Zeitplanes in Angriff genommen werden? Zitat: „Vor dem Hintergrund, dass viele Nachfragen aus der Bevölkerung kommen, stellt sich auch unsere Fraktion die Fragen: Was tut sich? Seit Jahren kreisen wir um die Themen Friedrich-Ebert-Platz, Alleestraße, Stadtparkteich und werden nicht müde immer wieder nachzuhaken. Im Rat wurde das Sanierungsgebiet Innenstadt in Auftrag gegeben, auch mit dem Hinweis, dass die Umsetzung einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Doch was ist mit den „kleinen Baustellen“, deren Umsetzung nicht vom Konzept für das Sanierungsgebiet abhängig ist? (...) Das Nachbarschaftsgespräch unserer Fraktion am 24.Juni entlang der Alleestraße hat uns nochmals deutlich gezeigt: Für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt muss sichtbar werden, dass etwas auf den Weg gebracht wird.“

Gerd Rothbrust am :

Gestern wurde in der Aktuellen Stunde im WDR-Fernsehen ein aufschlussreicher Bericht gesendet: Ein Architekt beschrieb die Zeitachse, in der Bauanträge in Remscheid bearbeitet werden können: Sein vor zwei Tagen eingereichter Bauantrag für ein großes Bauprojekt liegt im Stapel zur Bearbeitung an 211. Stelle.

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