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Was der Rabenkrähennachwuchs alles lernt

Foto: Hans Georg Müller.Drei Junge haben die Krähen am Ueling in die Welt gesetzt. Sie sind schon so groß, dass man sie sie von den " Alten" kaum mehr unterscheiden kann. Allerdings sind sie noch recht tapsig, und die Flugkapriolen, die sie mit ihren Eltern um die Häuser vollführen, sind nicht so elegant wie die der Altvögel. Sturzflüge lernen und Haken in der Luft schlagen ist für die Vögel überlebenswichtig. Der Mäusebussard ist zwar nicht ihr Feind, dafür aber der größere Habicht.
Die jungen Raben sind noch recht verspielt und suchen Gemeinschaft. Fernsehantennen und Schüsseln werden bepickt, und manche Gummidichtung muss unter ihren Schnabelhieben leiden. Falsch verstandene Tierliebe ist es, die Vögel zu füttern, etwa mit trockenem Brot. Ich habe beobachtet, wie eine Krähe trockenes Brot in einem Teich erst aufweichte, bevor sie es dann ihren Jungen anbot.

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Kommentare

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Norbert Landen am :

Es ist nicht so wunderbar,wenn Raben die Nester anderer Vögel überfallen und die darin befindlichen Jungvögel fressen. Man sollte wieder eine Begrenzung einführen,vor allem bei Rabenvögeln!

Oliver Witte am :

Die Antwort des Herrn Landen ist mehr als erschreckend. Es ist festzustellen, dass Raben zu den geschützten Arten gem. BNatSchG zählen. Das die Tiere auch Jungbrut anderer Vögel als Nahrung nicht verschmähen gibt sicherlich nicht Anlass dazu, die Tiere zu begrenzen (sprich dezimieren). Solche Eingriffe in die Natur zu empfehlen, spricht für die Unkenntnis des Herrn und für die immer mehr umsichgreifende Entfremdung des Menschen von der Natur. Eine Begrenzung sollte hier an ganz anderer Stelle stattfinden! Das wäre zumindest für die Natur ein Gewinn!

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