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Kühler Rückblick auf 25 Jahre AG Jugendsozialarbeit

„Hier übernachte ich!“, scherzten einige Gäste, als sie gestern um 14 Uhr den seit dem Vormittag mittels Klimaanlage und Vorhängen gut gekühlten VHS-Saal in der zweiten Etage des Ämterhauses betraten – und die sommerliche Hitze auf dem Flur zurückließen. Ohne Schweißtropfen auf der Stirn etc. konnten aktive und ehemalige Mitglieder der vor 25 Jahren gegründeten Arbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit in lockerer bis heiterer Atmosphäre dem Rückblick auf diese Jahre gemeinsamer Arbeit folgen, den Diana Mucha und Ralf Noll präsentierten. In der AG sind die im Bereich der Jugendsozialarbeit tätigen öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe sowie der Träger geförderter Maßnahmen vertreten. Hinzu kommen verschiedene Schulvertreter*innen und Vertreter*innen anderer Arbeitsgemeinschaften (u. a. die AG der Schulsozialarbeiter*innen). Beratend stehen der AG die Arbeitsagentur, das Jobcenter und die Schulverwaltung zur Seite. Von Fall zu Fall wird die AG auch von anderen Kooperationspartnern unterstützt (wie z. B. IHK, Kreishandwerkerschaft).

Den aktuell 32 beteiligten Trägern und Institutionen bietet die AG „Netzwerkstrukturen, um Informationen zu transportieren, geplante Maßnahmen ggf. aufeinander abzustimmen und sich dabei sinnvoll und zielführend zu ergänzen“, so die beiden Vorsitzenden Diana Mucha und Sabine Schmidt. Diese Kooperationen seien nicht immer selbstverständlich gewesen. „Die Mitglieder mussten auch immer wieder Hürden nehmen und Rückschläge einstecken. Letztendlich ist es uns aber gelungen, ein sehr gut funktionierendes und voneinander profitierendes Netzwerk aufzubauen und dieses durch regelmäßige Sitzungen und gemeinsame Aktionen und Projekte (z. B. die jährlichen Jugendkonferenzen) zu stärken!“ Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit der einzelnen Mitglieder und der AG insgesamt liegt in den Bereichen Übergang Schule – Beruf sowie der Beratung junger Menschen, deren persönliche, schulische und/oder berufliche Biografie Ecken und Kanten aufweist.

Ein Jubiläum ist eine gute Gelegenheit, auch ein paar (visionäre) Wünsche zu äußern. Und so fehlten sie gestern auch bei der Arbeitsgemeinschaft  Jugendsozialarbeit nicht:

  • Finanzielle und personelle Ressourcen, um Themen aus der AG JSA bzw. der jährlichen Jugendkonferenz nachhaltig umzusetzen
  • Beständige Angebote mit gut ausgestatteten personellen und finanziellen Ressourcen für benachteiligte Jugendliche
  • Weg von Projektitis - hin zu festen Installationen gut laufender und benötigter Projekte und Maßnahmen (z. B. Kompazz inkl. Talentschmiede und
  • Eine dauerhafte finanzielle Sicherung der Produktionsschule.

Unter den Gästen war auch Sozialdezernent Thomas Neuhaus; er hörte aufmerksam zu.

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