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Rotarier schreiben Schülerpreis im Herbst neu aus

Oliver Kempkes (links) mit Jens Mennenöh. Pressemitteilung des Rotary-Clubs Remscheid-Lennep

Der Rotary Club Remscheid-Lennep ist einer von zwei Rotary Clubs in Remscheid, gegründet 1964, und einer von mehr als 34.000 Rotary Clubs weltweit mit insgesamt mehr als 1,2 Millionen Mitgliedern. Ziel von Rotary ist es, das Gemeinwesen , Bildung und berufliche Kompetenz zu fördern, Zugang zu sauberem Trinkwasser zu schaffen, Hunger zu bekämpfen, Gesundheits- und Hygienesituationen zu verbessern und die Kinderlähmung auszurotten.

Das rotarische (Geschäfts-) Jahr beginnt am 1. Juli und endet am 30. Juni des Folgejahres. Dann wechseln auch viele Amtsträger, u.a. der Präsident. In diesem Jahr fand der offizielle Ämterwechsel gestern im Hotel zum Schwanen in Wermelskirchen statt. Bereits auf der jährlichen Clubversammlung im Dezember waren die Mitglieder des Vorstandes für das rotarische Jahr 2019/2020 gewählt oder benannt worden. Präsident im neuen rotarischen Jahr 2019/2020 wird Dr. Oliver Kempkes; er tritt damit die Nachfolge von Jens Mennenöh an. Zugleich folgen auf „Sekretär“ Dr. David Spickermann und den für die Gestaltung und Organisation der wöchentlichen Zusammenkünfte verantwortlichen „Clubmeister“ Alexander Holthaus nun Tim Heistermann und Horst-Peter Wurm.

Die insgesamt 55 Mitglieder des Lenneper Clubs kommen nicht nur aus Remscheid, sondern auch aus den umliegenden Orten, die vor der Neuordnung der regionalen Gliederung zum Landkreis Lennep gehörten. Zusammenkünfte mit Gastvorträgen oder Themendiskussionen finden jeden Donnerstag im Hotel zum Schwanen statt.

Vielfältige Unterstützungen kamen durch Kontakte von Mitgliedern zustande; insgesamt wurden mehr als  27.000 € zur Verfügung gestellt. Ein Projekt von besonderer Bedeutung ist für den Club der Rotary Social Award (RSA), der anlässlich seines 50-jährigen Bestehens im Jahre 2014 ausgelobt wurde. Mit dem RSA werden jährlich zwei und mehr Jugendliche im Alter zwischen 14 und 19 Jahren ausgezeichnet bzw. belohnt, die sich sozial engagiert oder um das Gemeinwohl im Bergischen Land bemüht haben. Für die Auszeichnung sind jeweils rd. 4000 € vorgesehen. Dafür werden die Jugendlichen zu einer durch Rotary begleiteten mehrtägigen Reise eingeladen (in diesem Jahr war Leipzig das Ziel). Belohnt wurden so sechs Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Realschule und des Röntgen-Gymnasiums, die internationale Schüler oder Jugendliche mit Handicaps unterstützen, bei den Pfadfindern aktiv sind oder in der Jugendfeuerwehr. Eine erneute Ausschreibung des RSA wird im Herbst/Winter 2019/2020 erfolgen. (Wilfried Axtner)

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