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Land NRW fördert Mobilitätsprojekt im Städtedreieck

Pressemitteilung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

„Bergisch.Smart – Künstliche Intelligenz als Enabler für die Mobilität von Morgen“ ist der Titel eines Projekts, das die Landeregierung im Bergischen Städtedreieck fördert. Bergisch.Smart wird im Rahmen des Programms „Digitale Modellregion NRW“ umgesetzt. Wuppertal-Remscheid-Solingen ist eine von fünf Digitalen Modellregionen in Nordrhein- Westfalen. Mobilität ist einer der Schlüsselfaktoren moderner Gesellschaften und eine Grundvoraussetzung für Wirtschaftsentwicklung und soziales Wohlergehen. Mit dem Vorhaben „Bergisch.Smart – Künstliche Intelligenz als Enabler für die Mobilität von Morgen“ soll im Bergischen Städtedreieck die Mobilität der Zukunft maßgeblich mitgestaltet werden. Das Land NRW unterstützt dieses Projekt mit 13 Millionen Euro im Zeitraum 1. Juli 2019 bis 31.12.2021.

Unter Federführung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft hat sich mit APTIV Services Deutschland, den Wuppertaler Stadtwerken sowie der Bergischen Universität Wuppertal, der Neuen Effizienz und den Städten Wuppertal, Remscheid und Solingen ein Konsortium zusammengefunden, das sich der Frage nach der Mobilität von Morgen stellt. Entscheidend dabei ist, dass nicht nur an Einzelfragen gearbeitet wird, sondern aus verschiedenen Blickwinkeln synergetisch nach Lösungen für eine Mobilität der Zukunft gesucht wird. Wie können unterschiedliche Technologien im Zusammenspiel zur nachhaltigen Mobilitätsentwicklung von Städten beitragen? Das Potenzial ist mit Blick auf den technologischen Fortschritt im Bereich der Künstlichen Intelligenz groß. „Denn darum geht es, wenn wir über Smart Cities und Digitale Modellkommunen sprechen: nachhaltige Entwicklung von Städten durch das sinnvolle Nutzen von neuen digitalen Technologien. Dieses gemeinsame Projekt des Bergischen Städtedreiecks wird die Region noch enger zusammenbringen, weil wir städteübergreifend gemeinsam an der Gestaltung unserer Zukunft arbeiten werden“, so Stephan A. Vogelskamp, Geschäftsführer der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH.

Mehrere Handlungsfelder zur Entwicklung der Mobilität der Zukunft mittels Künstlicher Intelligenz haben die Projektpartner identifiziert. Dabei stehen insbesondere die folgenden Themen im Mittelpunkt:

Künftig werden neue Konzepte für die Bordelektronik, den Datentransfer und die Energieversorgung im Fahrzeug sowie zur Sicherheit hochautomatisierter Fahrzeuge gebraucht. Daher wird sich das Projekt intensiv dieser Frage widmen, denn schließlich soll damit die Wettbewerbsfähigkeit des Automotive Standorts Bergisches Städtedreieck und seiner Unternehmen gesichert werden. Zugleich wird durch die Erprobung von Sensortechnologien und neuer Wege der intelligenten Verkehrssteuerung der Weg bereitet, um in unseren Städten zukünftig mittels Künstlicher Intelligenz autonom fahren zu können. Bereits in naher Zukunft werden viele Fahrzeuge aufgrund ihrer Fahrerassistenz- und Navigationssysteme diese neuen Entwicklungen nutzen können.

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