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Michael Wellershaus wird Vorstandsvorsitzender

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Zum 1. Januar 2020 wird Michael Wellershaus Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Remscheid. Der Rat der Stadt Remscheid beschloss die Bestellung von Wellershaus in seiner gestrigen Ratssitzung einstimmig. Wellershaus tritt damit die Nachfolge von Frank Dehnke an, der zur Sparkasse Oberhessen wechselt. „Ich freue mich sehr über die Berufung von Michael Wellershaus. Er ist bereits seit vier Jahren Mitglied des Vorstands und steht somit für eine kontinuierliche Fortführung der erfolgreichen Arbeit unserer Stadtsparkasse“, freut sich Oberbürgermeister und Verwaltungsratsvorsitzender Burkhard Mast-Weisz.

1998 schloss Wellershaus erfolgreich seine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Stadtsparkasse Remscheid ab. In der Folgezeit durchlief er alle Ebenen der beruflichen Fort- und Weiterbildung in der Sparkassenorganisation und schloss im September 2010 das Studium zum Master of Business Administration (MBA) an der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien ab. Nach langjähriger Tätigkeit im Firmenkundengeschäft übernahm er 2006 die Leitung der Gesamtbanksteuerung (Rechnungswesen und Controlling). 2014 wurde er Verhinderungsvertreter des Vorstands; seit 2015 ist er Mitglied des Vorstands.

Der 44- jährige Remscheider ist verheiratet und hat einen Sohn und eine Tochter. Ehrenamtlich engagiert sich Michael Wellershaus unter anderem bei Möhrchen e.V. und ist Vorsitzender der Stiftung der Stadtsparkasse Remscheid. „Ich freue mich auf die neue verantwortungsvolle Aufgabe und die damit verbundenen Herausforderungen. Es gilt den eingeschlagenen erfolgreichen Weg der Stadtsparkasse Remscheid weiterzugehen und sie sicher in die Zukunft zu führen. Wir sind und bleiben ein verlässlicher Partner für unsere Stadt, sowohl im Bereich des gesellschaftlichen Engagements als auch für unsere Privat- und Geschäftskunden“, so Michael Wellershaus.

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Ganz herzlichen Glückwunsch!

Arndt Köhler am :

Herzlichen Glückwunsch, lieber Michael ! Alles Gute !

Ratsgruppe der W.i.R. am :

In diesem Jahr hat die Stadtsparkasse Remscheid einen schweren Einschnitt in das Filialnetz und damit in die physische Erreichbarkeit der Stadtsparkasse beschlossen, über die der Stadtrat erst im Nachhinein informiert wurde. Während am Service für die Bürger fröhlich gespart wurde, wurde diese Möglichkeit beim Vorstand verpasst, was WiR für die Kunden der Sparkasse für schwer vermittelbar halten. Von den acht Sparkassen in NRW mit einer Bilanzsumme zwischen 1,5 und 1,9 Mrd. € hat die eine Hälfte zwei und die andere Hälfte drei Vorstandsmitglieder. Es gibt auch deutlich größere Sparkassen in NRW mit nur zwei Vorstandsmitgliedern, so dass eine geschäftliche Notwendigkeit zu drei Vorstandsmitgliedern ausgeschlossen ist. Allerdings gibt es unter den oben genannten Sparkassen keine mit weniger Personal besetzten Filialen als in Remscheid. Ein Verhältnis von weniger als zwei Filialen mit Service pro Vorstand ist in NRW außerhalb Remscheids wohl unerreicht. WiR halten dies für einen guten Grund, die aktuelle Entwicklung in Remscheid kritisch zu hinterfragen. Darüber hinaus sind WiR der Meinung, dass strategische Entscheidungen der Stadtsparkasse Remscheid auch strategische Entscheidungen des Stadtrates sind.

Chronist am :

Zur Sitzung des Rates am 26.September hat die Ratsgruppe der W.i.R. den folgenden Antrag zur Abstimmung gestellt: „Der Rat der Stadt Remscheid bedauert, dass der Verwaltungsrat der Stadtsparkasse Remscheid die interne Nachbesetzung des Vorstandsvorsitzes nicht genutzt hat, um die Anzahl der Vorstandsmitglieder wieder zu reduzieren. Im Zusammenhang mit der Einschränkung von Erreichbarkeit und Kundenservice durch Reduzierung des Filialnetzes hält der Rat es für nicht vertretbar, nicht gleichzeitig an der Führungsstruktur der Sparkasse zu sparen. Wir erwarten vom Vorstand und vom Verwaltungsrat der Sparkasse, zukünftig strategische Entscheidungen wie den Rückbau des Filialnetzes oder die Entwicklung der Führungsstruktur mit der Vertretung des Trägers – in diesem Fall dem Stadtrat – im Vorfeld zu diskutieren.“

Heinz Wäscher am :

Wie viele Ratsmitglieder gehörten 2018 und 2019 eigentlich jeweils gleichzeitig dem Verwaltungsrat der Stadtsparkasse an? Zum Verhältnis Mitglieder-Sparkassenvorstand/Filialen: die Sparkasse Radevormwald-Hückeswagen besitzt mittlerweile nach der Schließung von drei Filialen nur noch jeweils eine Geschäftsstelle in beiden Städten - damit kommt rechnerisch auf einen Sparkassenvorstand (es gibt zwei) eine Filiale.

Thomas Brützel am :

Hallo Herr Wäscher, da die Mindestgröße eines Sparkassenvorstandes zwei Personen beträgt, ist schon klar, dass kleinere Sparkasse ein noch schlechteres Verhältnis von Filialen pro Vorstand haben können als Remscheid. Die Frage lautet aber: Muss die Sparkasse Remscheid einen dritten Vorstand haben? Und deswegen haben WiR uns die Vergleichsgruppe nach Bilanzsumme angesehen. Und meine Praxis bezüglich der Verwaltungsratsmitglieder der Stadtsparkasse sieht bisher wie folgt aus: Eine Rückkopplung der vom Rat gewählten Sparkassenverwaltungsräte (in der Regel alles Ratsmitglieder inklusive OB) in den sie entsendenden Stadtrat findet nicht statt. Vielleicht liegt das daran, dass WiR im Verwaltungsrat nicht vertreten sind und die anderen Fraktionen vielleicht ganz viele Informationen von "ihren" Verwaltungsratsmitgliedern erhalten, aber für die Institution Stadtrat trifft es jedenfalls zu.

Heinz Wäscher am :

Sofern ich richtig informiert bin, gibt es da eine Verschwiegenheitspflicht auch gegenüber der eigenen Partei bzw. Fraktion. Die Sparkasse Radevormwald-Hückeswagen hatte sich in der Vergangenheit übrigens auch drei Sparkassenvorstände „geleistet” - die letzte Personalentscheidung des dortigen Verwaltungsrates zum außerplanmäßigen Ausscheiden des bisherigen Vorstandsvorsitzenden ist sogar extra im Bundesanzeiger mit dem Hinweis veröffentlicht worden, dass diese Personalentscheidung sich im Jahresabschluss 2017 wesentlich auf die Höhe der zu bildenden Rückstellungen der Sparkasse auswirken wird.

Norbert Landen am :

Der Antrag der W.i.R ist in Ordnung,wird aber leider nicht befolgt. Das wurde alles schon im stillen Kämmerlein vor Wochen geregelt. Die Kunden spielen bei solchen Entscheidungen wohl keine Rolle.Das Wort Kunden-Service ist wohl untern Tisch gefallen.

Chronist am :

Im Haupt- und Finanzausschuss fragte heute Fritz Beinersdorf (Linke), wie sich der Abbau der Service- Einrichtungen der stillgelegten Sparkassenfiliale am Markt mit den Plänen zur Innenstadtsanierung, Alleestraße und „Szeneviertel Markt/ Alte Bismarckstraße“ verträgt. Denn in der früheren Filiale der Stadtsparkasse gebe es heute nur noch einen Geldautomaten. Von Seiten der Verwaltung gab es dazu keine Antwort. Dass dort nur noch ein Geldautomat stehe, sei nicht bekannt, sagte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und wollte das in die nächste Sitzung des Sparkassen-Aufsichtsrates mitnehmen.

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