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Fachwerkhaus Kölner Str. 31 & 33 drohte Einsturz



Womöglich war das Fachwerkhaus Kölner Straße 31 & 33 schon seit längerer Zeit einsturzgefährdet, und die Bewohner konnten oder wollten es nicht sehen. Tatsache ist jedenfalls, dass sich Mitarbeiter der städtischen Bauaufsicht am Donnerstag in dem Haus umsahen und durchhängende Balken für sie nur einen Schluss zulassen: Dieses Haus ist einsturzgefährdet und muss sofort geräumt werden. Seitdem ist das Haus unbewohnt (die Bewohner kamen in der Nachbarschaft in einer anderen Wohnung unter), und auch der Hochzeitsmoden-Laden in Parterre darf vorläufig nicht wieder geöffnet werden. Gestern gegen 16 Uhr (Foto) war die Kölner Straße in Fahrtrichtung Trecknase noch gesperrt, um den Stadtwerken Remscheid die Möglichkeit zu geben Versorgungsleitungen für Strom und Gas zu dem Haus zu sperren.

Gegen 12 Uhr hatten Feuerwehr und Technisches Hilfswerk die Fahrbahnhälfte vor dem Fachwerkhaus in Beschlag genommen und mit Sicherungsarbeiten begonnen: Wegen der massiven Baumängel im Bereich des Dachstuhls musste dieser durch zusätzliche Balken ab Kellerdecke abgestützt werden. Zitat aus dem Bericht der Remscheid: „ Die vorgefundenen Baumängel üben einen solchen negativen Einfluss auf die Gesamtstatik des Hauses aus, dass ein Teileinsturz der Dachkonstruktion droht.“ Um den zu verhindern, stützten Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks Remscheid nicht nur die Holzbalkendecken bis zum Kellergeschoß ab, sondern auch die gefährdeten Pfetten und Sparren im Dachstuhl. Dazu mussten die benötigten Holzbalken vor Ort zurechtgeschnitten werden, um sie dann im Inneren des Hauses fachgerecht verbauen zu können. Da die Arbeiten teilweise auf der Straße erfolgen mussten, hatte die Kölner Straße halbseitig gesperrt werden müssen. Für die Busse der Stadtwerke und auch den Individualverkehr bedeutete Wartezeiten bzw. Umleitungen.

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