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Ausbildung mobil mit dem neuen Ausbildungsmobil

Pressemitteilung des Berufsbildungszentrums der Remscheider Industrie (BZI)

Die Expertinnen für die verschiedenen Ausbildungsprogramme des Berufsbildungszentrums der Remscheider Industrie (BZI) sind künftig mit einem eigenen Ausbildungsbus unterwegs. Damit kann Beratung rund um die unterschiedlichen Angebote noch zielgerichteter in den Firmen und auch an Schulen platziert werden. Mit bunten Lettern beklebt macht der Bus auf seine Intention aufmerksam: „ausbildung(s)mobil“ heißt es, wenn sich die Beraterinnen Gerda Becker, Astrid Franke, Senay Mumcuoglu Gräbel und Petra Sterken auf den Weg machen, um im Bus Beratung vor Ort anzubieten.

Der Bus ist ausgestattet mit einem kleinen Tisch; so können Gespräche und Informationen über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Ausbildungsförderung die unterschiedlichen Adressaten persönlich und schnell erreichen. Mit verschiedenen Programmen unterstützt das BZI die Unternehmen in der Region bei der Suche nach Auszubildenden. Den Fachkräftenachwuchs zu sichern ist ein entscheidendes Instrument, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch bleiben jedes Jahr Stellen unbesetzt, weil Unternehmen nicht die Fachkräfte und Auszubildende finden, die in ihr Anforderungsprofil passen. So gibt es auch für das nächste Ausbildungsjahr noch freie Stellen, bei denen das BZI Bewerber und Arbeitgeber zusammenbringt. Durch gezielte Förderung und passgenaue Vermittlung kann es gelingen, dass auch Jugendliche zu verlässlichen und leistungsfähigen Fachkräften werden, die es aus verschiedenen Gründen beim Berufsstart schwer haben. Schlechte Schulnoten, mangelnde Deutschkenntnisse und auch eine Fluchtgeschichte beeinträchtigen die Suche nach einem Ausbildungsplatz. Hier setzt das fachkundige Beratungsteam des BZI an. Die Projekte verfolgen Unterstützung auf unterschiedlichen Wegen.

Mit dem Ausbildungsprogramm NRW finanziert das Land rund 1.000 zusätzliche Ausbildungsstellen. Damit soll der Fachkräftenachwuchs gesichert und Jugendlichen mit schlechteren Startbedingungen eine Ausbildungsperspektive angeboten werden. Die Firmen, die hierfür zusätzliche Ausbildungsplätze einrichten, erhalten monatlich einen Zuschuss zur Ausbildungsvergütung in Höhe von 400 Euro für maximal 24 Monate. Mit dem Ausbildungsstrukturprogramm Jobstarter plus wird die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit durch Vermittlung von passenden Auszubildenden in Klein- und Kleinstunternehmen angestrebt. Das BZI garantiert eine engmaschige Begleitung während des ersten Ausbildungsjahres. Im Rahmen der „Passgenauen Besetzung“ erhalten Unternehmen Informationen rund um das Thema „Ausbildung“, zum Beispiel zur Möglichkeit, im Verbund mit anderen Unternehmen auszubilden. Gleichermaßen gibt das BZI aktive Hilfe bei der Bewerbersuche.

Das Projekt „Welcome to Job“ bietet Chancen für Flüchtlinge und Mehrwert für Unternehmen. Geflüchtete stellen ein immer größer werdendes Potenzial dar, das mittlerweile mit guten Schulabschlüssen, angemessenen Sprachniveaus und fachlichen Kompetenzen in den deutschen Arbeitsmarkt eintreten kann. Des Weiteren richtet sich das Job-Coaching „Zurück in die Zukunft“ an Menschen, die nach langer Arbeitslosigkeit durch ein individuelles Einzelcoaching bei der Eingliederung in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt unterstützt werden. Dieses Programm kann durch die Arbeitsagenturen und Jobcenter gefördert werden. Im Gesamtpaket bietet das BZI also Unternehmen wie Ausbildungsplatzsuchenden auf den jeweiligen Fall zugeschnittene Beratung und Begleitung. Somit wird langfristig dem steigenden Fachkräftemangel in Handwerk, Industrie, Handel und Dienstleistung entgegengewirkt.

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