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Bei zweitem Geldsegen könnte die Stadt hoffen

Sollte es im kommenden Jahr eine zweite Auflage des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ geben, könnte das Remscheider Freibad im Eschbachtal darauf hoffen, vom Geldsegen aus Berlin doch noch etwas abzubekommen. In diesem Jahr war Deutschlands ältestes „Strandbad“ leider leer ausgegangen. Für eine Fortsetzung des Förderprogramms will sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt einsetzen. Das sagte dieser gestern Stadtdirektor Sven Wiertz und Stefan Grote, dem Vorsitzenden des Fördervereins Freibad Eschbachtal e.V., bei einem konstruktiven Ortstermin.

Im August 2018 hatte die Stadt aus dem Fördertopf des Bundes 4.038.000 € beantragt. Zunächst war von beantragten neun Millionen Euro die Rede gewesen. Ein Fachunternehmen hat den gesamten Sanierungsstau im Freibad auf rund zehn Millionen € geschätzt. Für den ersten Bauabschnitt (Stützwand / Technikgebäude / Technik komplett) waren dann aber „lediglich“ die 4,03 Millionen € beantragt worden. Doch trotz des historischen Hintergrundes als ältestes Binnenfreibad Deutschlands mit künstlicher Wasserzufuhr war der Antrag in der Haushaltssitzung des Deutschen Bundestages am 10. April 2019 nicht berücksichtigt worden. Der Grund, so Hardt gestern: Das Bundesprogramm war mit rund 1.300 Antragstellern neunfach überzeichnet. Stefan Grote hatte daraufhin enttäuscht einen Offenen Brief an den Bundestagsabgeordneten geschrieben: "Dies ist für uns wie ein Schlag ins Gesicht!" Eine Reaktion, für die Grote Hardt gestern um Verständnis bat. Schließlich müsse das Freibad dringend saniert werden, könne aber von der finanzschwachen Stadt die nötigen Gelder nicht erwarten. Das bestätigte bei dem Treffen Stadtkämmerer Sven Wiertz.

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