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Behandlungsmethoden bei Durchblutungsstörung der Beine

Pressemitteilung des Sana-Klinikums

Einer von fünf Erwachsenen über 55 Jahren leidet an einer Durchblutungsstörung der Beine, der sogenannten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, auch Schaufensterkrankheit genannt. Bei dieser chronischen Gefäßerkrankung kommt es auf Grund einer Verkalkung der Beinarterien zu Durchblutungsstörungen und damit einhergehend zu einem Sauerstoffmangel in den Beinen. „Die Einengung oder der Verschluss der Beinarterien, der die Ursache für die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist,  verursacht in ausgeprägter Form Schmerzen beim Gehen oder Treppensteigen meist in Wade, Oberschenkel, Gesäß oder Fuß, sodass Betroffene nach einer bestimmten Strecke gezwungen sind, stehenzubleiben“, erklärt Dr. med. Florian Lepique, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie. Da Betroffene insbesondere beim Einkaufen vor Schaufenstern stehen bleiben, um die Schmerzen zu minimieren, entstand der umgangssprachliche Begriff Schaufensterkrankheit. Auch das Raucherbein ist ein geläufiger, umgangssprachlicher Begriff für die Erkrankung, da neben Diabetes mellitus, einem erhöhten Blutdruck und erhöhten Blutfettwerten auch das Rauchen zu den wichtigsten Risikofaktoren zählt.

In seinem Patientenseminar „Moderne Behandlungsmethoden bei Durchblutungsstörungen der Beine“ am Dienstag, 3. September,  ab 18 Uhr im Forum Ovale des Sana Klinikums Remscheid klärt der Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie über die Krankheit auf und stellt verschiedene Therapiemethoden vor – von medikamentösen bis zu interventionellen und operativen Maßnahmen. (Barbara Skondras)

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