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Nächtliche Tempo-Kontrollen auf der Freiheitstraße

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Autofahrer müssen kurzfristig mit nächtlichen Geschwindigkeitsüberwachungen auf der Freiheitsstraße rechnen. Denn die im April ermittelten Daten eines Seitenradars, der die Geschwindigkeit aller Fahrzeuge registriert, aber nicht individuell zuordnet und ahndet, zeigen: Viele Autofahrer halten sich nicht an die maximale Geschwindigkeit von 30 Stundenkilometern, die aus Lärmschutzgründen seit 7. März zwischen Amtsgericht und Willy-Brandt-Platz von 22 bis 6 Uhr gilt. Die Geschwindigkeit, die von 85 Prozent der Verkehrsteilnehmenden gefahren wurde, lag bei 58 Stundenkilometern in die eine Richtung und bei 56 Stundenkilometern in die andere Richtung – also erheblich über den zulässigen 30 Kilometern pro Stunde. Die maximale Geschwindigkeit lag sogar bei 105 beziehungsweise bei 92 Stundenkilometern.

Aufgrund dieser Erkenntnisse wird nun kurzfristig nachts die Geschwindigkeit in der Freiheitstraße kontrolliert. Die Ordnungsbehörde wird hierzu semistationäre Messeinrichtungen verschiedener Hersteller testweise an verschiedenen Standorten an der Freiheitstraße aufstellen. Die Messdaten werden ausgewertet, und die Fahrzeugführer müssen mit der Verhängung von Verwarngeldern bei geringfügigen Überschreitungen oder Bußgeldern bei gravierenden Überschreitungen rechnen. Achtung: Bei Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von mehr als 30 Stundenkilometern wir zusätzlich zum Bußgeld ein Fahrverbot verhängt. Die Stadt Remscheid appelliert nochmals an alle Verkehrsteilnehmenden, die nächtliche Geschwindigkeitsbeschränkung zum Schutz der Anwohnerschaft in der Freiheitstraße zu beachten.

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Kommentare

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Heinz Wäscher am :

Die zur Sanktionierung von Geschwindigkeitsübertretungen aufgestellten semistationären Messeinrichtungen bleiben in der Nacht und den frühen Morgenstunden sich selbst überlassen? Oder passt immer noch zusätzlich ein Mensch auf, dass diese Anlagen nicht verschoben, beschädigt, zerstört oder gar geklaut werden? Sind diese Anlagen mit einem Erschütterungssensor ausgestattet, so dass ein Manipulieren registriert wird wenn beispielsweise Messeinrichtungen, die einzig durch ihr Eigengewicht an ihrem jeweiligen Standort gegen ein Verschieben „abgesichert” sind, verschoben werden sollten?

Dirk Schaefer am :

Am Beispiel des TraffiStar S350 von Jenoptik heißt es:''Neben der mechanischen Sicherung ist die Semistation zusätzlich mit einer automatischen Feuerlöschanlage, Schlag- und GPS-Bewegungsmeldern und einem Mobilfunkmodem ausgerüstet.'' ich denke mal bei den anderen Herstellern wird das ähnlich aussehen. https://www.jenoptik.de/produkte/verkehrssicherheitssysteme/software-zubehoer/gehaeuse/semistation

Heinz Wäscher am :

Die im Bericht des RGA gezeigte semistationären Messeinrichtung sieht trotzdem so aus, als ob man sie durch geringfügiges Verschieben dahingehend manipulieren kann, falsche Messergebnisse zu produzieren da die Ausrichtung zur Fahrbahn hin ggf. nicht mehr hunderprozentig gegeben sein könnte.

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