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Reichlich Quellwasser nur an einer Stelle des Stadtparks

Fürs Feilschen um Trödel auf dem (staubigen) Schützenplatz und für eigene Gestaltungswünsche zum Stadtpark nebenan war’s vielen Remscheidern am Wochenende einfach zu warm. Für Samstagmittag hatte die SPD Remscheid-West unter dem Motto „Sach mal - was wird aus unserem Stadtpark?“ an die Konzertmuschel im Stadtpark eingeladen - in der Hoffnung auf „neue Ideen für einen modernen Stadtpark“ mit dem Ziel, diesen wieder „zum ersten Anlaufpunkt für Erholung im Freien zu machen. Denn nicht nur kurze Wege für Erholung entlasten unser Klima, sondern eine grüne Lunge hilft unserem innerstädtischen Klima“, so Christian Günther, stellv. Vorsitzender der SPD Remscheid-West. Sven Wolf, Vorsitzender der SPD West, hatte zuvor angekündigt, die vorgetragenen Wünsche und Ideen auf Karten zu sammeln. Doch die Zahl der Remscheider/innen, die sich für die historischen Fotos des Stadtparks und einen Plan des Parks aus den Anfängen interessierten, blieb „überschaubar“. Der mitgebrachte Kaffee und Kuchen hätte für weit mehr gereicht ...

Die Zukunft des stillgelegten Stadtparkteiches ist gegenwärtig weiter ungewiss. „Ergebnis der Bürgerwerkstatt muss sich noch zeigen“, titelte der Waterbölles am 8. Juli 2019, nachdem in einer „Bürgerwerkstatt“ in der Mensa des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums ein äußerst kleiner Kreis von Bürgerinnen und Bürgern die Zukunft des Stadtparkteiches erörtert hatte. Im Anschluss daran stellte Stadtplanerin Christina Kutschaty ein Leistungsverzeichnis für ein externes geobiologisches Gutachten zusammen, das Auskunft darüber geben soll, ob der undichte Stadtparkteich ohne natürlichen Wasserzulauf an diesem Standort überhaupt zukunftsfähig ist und nicht besser in einen anderen Teil des Stadtparks verlegt werden sollte.

Mit dem Ergebnis des Gutachters rechnet man im Rathaus Ende des Jahres, im Winter. Aber Christian Günther konnte sich schon am Samstag für die Idee erwärmen, im Bereich des heutigen Stadtparks lediglich kleine Flachwasserzonen zu belassen (auf denen sich Enten nicht heimisch fühlen sollen) und einen ganz neuen Teich dort anzulegen, wo seit Jahrzehnten reichlich Quellwasser zu finden ist, am anderen Ende des Stadtparks, oberhalb heutigen Gesundheitshauses. Davon könne dann auch der Stadtteil Hasten profitieren.

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