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Finanzielle Hilfe für neue Studenten am Honsberg?

Zur Sitzung des Rates am 26. September haben die Fraktionen und Gruppen von SPD, Bündnis90‘/Die GRÜNEN, FDP und W.i.R. den Antrag gestellt, die möge mit örtlichen Akteuren, Unternehmen und engagierten Personen die Möglichkeiten eines „Remscheid- Stipendiums“ prüfen, um die neuen Studierenden der Rheinischen Fachhochschule Köln am Standort Honsberg während ihres Studiums in Remscheid finanziell zu unterstützen. Begründung: „Der neue Standort in Honsberg erweitert das bestehende Bildungsangebot unserer Stadt entscheidend. Das Angebot richtet sich sowohl an Studierende, die berufsbegleitend einen Abschluss erwerben wollen, als auch an Vollzeitstudierende. Die staatliche anerkannte Hochschule finanziert sich dabei über Studiengebühren, die in vielen Fällen direkt über die kooperierenden Unternehmen getragen werden. Nur in wenigen Fällen müssen die Studierenden selbst die Gebühren aufbringen. Hier wäre es ein gutes Signal, wenn die Verwaltung und der Rat gemeinsam mit der Stadtgesellschaft ein ‚Remscheid Stipendium‘ auf den Weg bringen.“

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Remscheider Jusos am :

„In unserer Stadt schlummern viele junge Talente. Das Problem ist, dass sie oft unentdeckt bleiben, weil Bildungschancen immer noch sehr ungleich verteilt sind. Das ‚Remscheid-Stipendium‘ ist ein wichtiges Signal für mehr Chancengleichheit in der Bildung.“, sagte Juso-Vorstandsmitglied Jeremias Düring. Bei vielen Familien fehle das Geld, um ihren Kindern Nachhilfestunden, Vereins- oder kulturelle Angebote zu finanzieren. Das Bildungs- und Teilhabepaket ist oftmals mit Scham und bürokratischem Aufwand verbunden. Diese Ungleich führt sich natürlich auch nach dem Abitur fort. Der Remscheider Juso-Vorsitzende Burhan Türken ergänzt: „Da unsere Stadt dank der gemeinsamen Anstrengung unseres Oberbürgermeisters und unseres Stadtkämmerers seit einigen Jahren erstmals wieder schwarze Zahlen schreibt, wäre eine außerordentliche Strapazierung des Haushaltes das falsche Signal an die Bürgerinnen und Bürger. Vielmehr ist es beispielsweise angesichts des starken Rückgangs der Ausbildungsquote im Interesse der Remscheider Unternehmen, sich als Sponsoren an der Finanzierung des Stipendiums zu beteiligen. Es wäre für die Remscheider Wirtschaft ein herber Verlust, wenn man die vielen jungen Talente unentdeckt im Regen stehen lassen würde.“

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