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Wie soll dem Klimawandel konkret begegnet werden?

„Fridays for future“ am 5. Juli vor dem Rathaus.

Schüler/innen fordern Politiker-Beitrag zum Klimaschutz“, überschrieb der Waterbölles am 6. Juli die zweite Demonstration „Fridays for future“ auf dem Theodor-Heuss-Platz, bei der die Schülersprecher von Gertrud-Bäumer-, Ernst-Moritz-Arndt- und Röntgen-Gymnasium Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD einen Katalog von zwölf Punkten zum Klimaschutz übergeben hatten. Ihren Forderungskatalog hatten die Jugendlichen mit einem Zitat von Molière überschrieben: „ „Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“

Nun möchte die Ratsfraktion der Linken möchte von der Verwaltung wissen, wie den Folgen des Klimawandels konkret begegnet werden soll. Zur Sitzung des Ausschuss für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung am 24.und und des Rates am 26.September hat die Fraktion die Verwaltung um Antwort Auf folgende Fragen gebeten:

  • Welche ad hoc Maßnahmen sind nach Meinung von Forstamtsleiter Markus Wolff nötig?
  • Wie viele Stadtbäume sind von dem seit Jahren von jedermann spürbaren Klimawandel betroffen und leiden?
  • Was plant die Verwaltung, um das Überleben der Bäume zu sichern?
  • Wie viele Waldbäume sind betroffen? Welche forstwirtschaftlichen Maßnahmen sollen ergriffen werden?
  • Welche Maßnahmen hat die Verwaltung ergriffen bzw. plant sie, um das Innenstadtklima zu verbessern und so die Auswirkungen des Klimawandels für die Menschen, Tiere und Pflanzen Remscheids erträglicher zu machen?

Zitat aus der Anfrage: „Im Klimaschutzteilkonzept ‚Anpassung an den Klimawandel für die Städte Solingen und Remscheid‘ von 2013 wurden Maßnahmen zur Kompensierung der Auswirkungen des Klimawandels vorgeschlagen. Welche wurden bisher konkret in Angriff genommen oder sind bereits umgesetzt?“ Am 27. Juli habe Forstamtsleiter Markus Wolff in der Presse Alarm geschlagen: „Wir haben keine Zeit mehr. Wir dürfen nicht morgen oder übermorgen handeln – es muss ad hoc etwas passieren“, habe Wolff  erklärt und ein „neues Grünbewusstsein“ gefordert, um die Folgen der zunehmenden Wetterextreme zumindest abzumildern.

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Kommentare

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Gerd Rothbrust am :

Nach obigem Bericht habe ich das „Klimaschutzteilkonzept‚ Anpassung an den Klimawandel…“ vom März 2013 quergelesen. Ich bin ein wenig irritiert und frage mich: Hat die LINKE Ratsfraktion das Konzept gelesen – besonders die Seiten 69/70? Zum Wald steht im Konzept fast NICHTS: „Maßnahme 22“ (Seite 98), „Maßnahme 35“ (Seite 111), „Maßnahme 36“ (Seite 112). In den 3 Maßnahmen stehen nur Floskeln – NICHTS was ein Forstamtsleiter z.Z. umsetzen könnte!

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