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Blaue Schafe mit Weiderecht in Stachelhausen

Seit 2009 ist eine Herde von 50 bis 100 Blauschafen unterwegs, um europaweit für ein menschliches Miteinander zu werben. Das Blau als Friedensfarbe findet seine Entsprechung im Blau der EU, der UN, der UNESCO oder UNICEF. Sie ist die Farbe der europäischen Friedensbewegung. Und seit 2012 steht die blaue Friedensherde unter der Schirmherrschaft des EU-Parlaments. Die Illusion einer friedlich weidenden Schafherde wurde zum Symbol für eine solidarische Gesellschaft, appelliert an soziale Verantwortung und wirbt für eine tolerante Geisteshaltung.

Die Künstler Bertamaria Reetz und Rainer Bonk waren mit ihren blauen Schafen schon in mehr als 160 Großmetropolen zu Gast, so auch in Venedig, Berlin, Köln, Brüssel, Kopenhagen, Wien, Luxembourg. Und derzeit haben 30 Tiere aus ihrer Blauschäferei „Weiderecht“ im Treppenhaus des soziokulturellen Zentrums „Kraftstation“ an der Honsberger Straße. Bertamaria Reetz war dort gestern Nachmittag zu Gast, als Ute Lennartz-Lembeck und Uschi Lauterjung (Kunstschule Heimat), der Remscheider Fotograf Michael Schütz und die Kommunikationsdesignerin Uschi Lauterjung ihre Foto-Ausstellung „Stachelhausen im Porträt“ eröffneten. In den vergangenen Wochen hatten sie im Ortsteil Stachelhausen mit Anwohner/innen über Nachbarschaften und menschliches Miteinander gesprochen, ganz im Sinne der Idee der blauen Friedensherde. Aus den Treffen gingen eine Reihe von Fotos hervor,und andere von kleinen Besucher/innen des Jugendzentrums „Kraftstation“ und der Kunstschule Heimat kamen hinzu. Gemeinsam sind sie nun in der neuen Treppenhausgalerie der „Kraftstation“ zu sehen  als Teil des Kunstprojekts der blauen Friedensherde.

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