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Im Westen verstauben auch mal Verkehrsschilder

Pressemitteilung der SPD

Der Reinshagen bietet eine Menge Lebensqualität – davon konnten sich die Remscheider SPD, die SPD-Ratsfraktion und Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz überzeugen, als es sie im Rahmen der „Nachbarschaftsgespräche“ in den tiefen Westens Remscheids verschlug. Das 7. Gesprächsangebot, zu dem die Anwohner/innen wieder per Flugblatt eingeladen worden waren, war erfreulicherweise sehr gut besucht – und so machte sich fast schon eine Prozession auf die Reise von der Sporthalle West über die Streuobstwiese, die Grundschule Reinshagen, die Reinshagener Straße und den Ginsterbusch zurück zur Sporthalle West.

Die Anwohnerinnen und Anwohner hatten sich gut auf dieses Treffen vorbereitet. Ihre Fragen und Anregungen befassten sich mit der Parkplatzsituation am Stadion, wo man sich Markierungen auf der Fahrbahn wünscht oder die Streuobstwiese, wo eine Umzäunung angeregt wurde. Auch gab es Hinweise zu Verkehrsschildern, die ausgebleicht sind und daher dringend einer Erneuerung bedürfen. Vor der Grundschule machten die Anwohnerinnen und Anwohner auf das tagtägliche „wilde Parken“ von Eltern aufmerksam, die ihre Kinder zur Schule bringen. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Ratsfraktionsvorsitzender Sven Wolf und die stellv. Vorsitzende der Remscheider SPD, Dr.  Stefanie Bluth, versprachen die Anregungen und Fragen der Anwohnerinnen und Anwohner mitzunehmen und so schnell wie möglich Rückmeldungen zu geben. „Ich verspreche nicht, dass wir alle Probleme lösen können – aber ich verspreche Ihnen eine schnelle Antwort!“, so Burkhard Mast-Weisz.

Die Reihe der „Nachbarschaftsgespräche“, die bereits an der Fichtenhöhe, in Klausen, im Neubaugebiet Hackenberg, im „My Viertel“, am Honsberg und auf der Alleestraße stattgefunden hat, hat sich als Veranstaltungsformat bewährt. „Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Rundgang durch ein Remscheider Quartier.“ so der Oberbürgermeister.

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