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1000. Baby mit besonderem Geburtsdatum

Pressemitteilung des Sana-Klinikums

Der 19.9.19 ist wie andere ähnliche Daten vor allem als Hochzeitstag beliebt. Doch am Sana-Klinikum Remscheid kamen an diesem Tag gleich fünf Kinder zur Welt – und eines davon war das 1000. Baby in diesem Jahr an dem Haus. Lukas Erik war mit 48 Zentimetern und 2820 Gramm eine natürliche Geburt. Die glücklichen Eltern, Angela und Christoph Simon, konnten ihr erstes Kind schon nach kurzer Geburtszeit in die Arme schließen. „Es hat nur rund zwei Stunden gedauert“, erinnert sich Angela Simon. Es sei zwar durchaus anstrengend gewesen, aber das Glück über den kleinen Sohn überstrahle alles. „Wir sind sehr dankbar für die tolle Betreuung hier und wollen unser erstes Kind jetzt erst mal in aller Ruhe kennen lernen.“

Mit rund 1400 Geburten pro Jahr habe das Team der Geburtshilfe eine große Erfahrung, so die Leitende Hebamme Andrea Steinhilber, die bereits seit 25 Jahre am Sana-Klinikum Remscheid arbeitet. Nach dem Krankenhausaufenthalt kümmern Hebammen sich um die Nachbetreuung der Mütter und geben Hinweise zum Umgang mit dem Kind. Aber schon während der Schwangerschaft sind sie wichtige Begleiter für die Familien. „Vielen Vätern und auch einigen Müttern ist gar nicht klar, dass der Beziehungsaufbau nicht erst mit der Geburt beginnt, sondern schon viel früher. Das versuchen wir Hebammen den werdenden Eltern zu vermitteln.“

Im Krankenhaus sind dann auch die Ärzte ein wichtiger Rückhalt. „Natürlich sind uns unkomplizierte Geburten am liebsten und es ist ein sehr schönes Privileg, dass wir Eltern auf diesem Weg begleiten dürfen“, sagt Dr. Thomas Büsser, Leitender Oberarzt der Geburtshilfe. „Aber auch für kritischere Fälle sind wir hier bestens ausgestattet.“ Station, drei Kreißsäle, Operationsräume und kinderärztliche Versorgung befinden sich auf einer Ebene und die verschiedenen Abteilungen arbeiten für die Sicherheit von Mutter und Kind eng zusammen. Auf der Kinderintensivstation können ab der 32. Schwangerschaftswoche geborene Frühchen versorgt werden. „Der Teamgedanke ist gerade hier in der Geburtshilfe extrem wichtig und funktioniert über alle Berufsgruppen hinweg hervorragend.“

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