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Gärten und Wohnhäuser auf altem Sportplatz

Aus dem ehemaligen Sportplatz Düppelstraße zwischen Düppelstraße und Ronsdorfer Straße und seinen angrenzenden Flächen mit dichtem Baum- und Gehölzbestand soll ein neues Wohngebiet werden. Die baurechtlichen Voraussetzungen dafür soll der Bebauungsplanes Nr. 678 schaffen, den die Verwaltung jetzt der Politik vorgelegt hat. Gestern stand der Plan auf der Tagesordnung der Bezirksvertretung (BV Alt-Remscheid. Bei dem Sportplatz selbst handelt es sich um einen Ascheplatz (Tennenplatz), der in der Vergangenheit einige Zeit als Ausweichplatz genutzt wurde und in den letzten Jahren gar nicht mehr.

Um alle von der Planung Betroffenen und an der Planung Interessierten frühzeitig in den Planungsprozess mit einzubeziehen, hält es die Verwaltung eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit sowie die Beteiligung gem. § 4 (1) BauGB für sinnvoll. Dies schaffe die Möglichkeit eines umfassenden Austausches sämtlicher bei der Planung zu berücksichtigenden Sachzusammenhänge und ermöglicht die optimierte Gewichtung aller Belange. Der Plan soll im beschleunigten Verfahren ohne Durchführung einer Umweltprüfung aufgestellt werden. Begründung: Da es sich bei dem Plangebiet – mit Ausnahme des Bereichs an der Ronsdorfer Straße – um eine nahezu allseitig von Wohnbebauung umschlossene, durch eine bauliche Anlage gegenwärtig bereits genutzte Fläche von weniger als 20.000 m² handele, ermögliche der Plan keine Bauvorhaben, die einer Umweltverträglichkeitsprüfungspflicht unterliegen könnten.

Vorgesehen ist die „Wohnbebauung auf durchgrünten Privatparzellen bei Teilentsiegelung von Flächen des heutigen Sportplatzes, z.B. durch Anlage von Privatgärten. Auch bestehen „Überlegungen zu einer Regenrückhaltung, die sich langfristig zu einem Biotop und damit zu einer der Überhitzung in den Stadträumen entgegenwirkenden Maßnahme entwickeln“ könne. Die BV stimmte der Aufstellung des Bebauungsplanes gestern einstimmig zu.

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