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Akteure (2) im Gesamtkonzept Kulturelle Bildung

Im Zusammenhang mit dem kommunalen Gesamtkonzept Kulturelle Bildung werden Im Folgenden in alphabetischer Reihenfolge (A-H) exemplarisch bestehende Einrichtungen und Orte sowie Programme, Projekte, Initiativen und Kooperationen kultureller Bildung dargestellt.

Akademie der kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW: Die Akademie wurde 1958 als zentrales Fortbildungsinstitut der kulturellen Kinder- und Jugendbildung gegründet. Sie ist Anbieterin von langfristigen Qualifikationen und Fortbildungen, Tagungen und Workshops für Fachkräfte der Jugend-, Sozial-, Bildungs- und Kulturarbeit im gesamten Spektrum kultureller Bildung. Hier sind auch die Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW sowie das in die Region wirkende Programm AkademieRegio angesiedelt.

Bergische Symphoniker: Die Bergischen Symphoniker gingen 1995 aus dem Zusammenschluss der Remscheider Symphoniker (seit 1925) und des Städtischen Orchesters Solingen (seit 1939) hervor. Beispielhaft ist die Arbeit des Orchesters im Bereich Kinder- und Jugendbildung. Der Bereich Education etwa bietet zahlreiche Projekte für junge Zuhörer*innen, wie Probenbesuche und Schulpatenschaften. Solist*innen in der Schule oder Backstage-Besuche vermitteln einen unmittelbaren Zugang zur Musik und der Arbeit eines Orchesters. Deutschlandweit einmalig ist das Stipendium der Orchesterakademie zur Förderung junger Dirigent*innen.

Chorverband Bergisch Land Remscheid e.V.: Der Chorverband ist ein Zusammenschluss von aktuell 34 Chören unterschiedlicher Stilrichtungen aus der Region. Die Initiative „Singen macht schlau“ für Kinder im Vorschul- und Primarbereich hat sich die Integration des Singens in den Alltag zum Ziel gesetzt.

Denkerschmette: Neben einem klassischen Gaststättenbetrieb hat der Betreiber mit der Denkerschmette einen Ort für Diskussionen, Lesungen, Vorträge, Ausstellungen und Kleinkunst geschaffen. Er richtet sein Angebot ausdrücklich an Menschen, die offen für die Auseinandersetzung mit Kultur und Politik sind.

Deutsches Röntgen Museum: Das Deutsche Röntgen Museum in Remscheid-Lennep wurde vor gut 80 Jahren am Geburtsort des Entdeckers der Röntgen-Strahlen eröffnet. Es beherbergt die weltweit einmalige Sammlung zur Biografie Wilhelm Conrad Röntgens sowie der Entdeckung, Erforschung und Anwendung der Röntgen-Strahlen in den Gebieten Medizin, Naturwissenschaft und Technik. Neben altersangepassten Führungen bietet es verschiedene Angebote für Schulklassen und andere Kindergruppen. Eine Besonderheit ist der Mini-Club (seit 2010), der neun- bis elfjährige Kinder zu Museumsprofis ausbildet, welche dann selbst andere Kinder durch das Museum führen dürfen. Im Rahmen der großen Gemeinschaftsoffensive »Zukunft durch Innovation.NRW (zdi)« zur Förderung des naturwissenschaftlichen und technischen Nachwuchses in NRW unterhält das Museum für Jugendliche das sogenannte RöLab mit einmaligen Experimentiermöglichkeiten im MINT-Bereich. Es bestehen zahlreiche Kooperationen mit Schulen und im Zusammenhang mit den Projekten Kulturscouts und Kulturrucksack.

Deutsches Werkzeugmuseum: Das fast hundertjährige Werkzeugmuseum ist das einzige seiner Art in Deutschland mit einer umfangreichen technik-, sozial- und kulturgeschichtlichen Sammlung zum Thema Werkzeug seit der Steinzeit. Das Werkzeugmuseum ist Teil des Historischen Zentrums, zu dem ebenfalls „Haus Cleff“ (ehemals das Stadtmuseum, wird derzeit saniert) sowie das Stadtarchiv gehören. Das Museum bietet vielfältige pädagogische Angebote und kooperiert z.B. mit dem Käthe-Kollwitz-Berufskolleg sowie mehreren allgemeinbildenden Schulen.

DuMuP-Theater - Durchsholzer Marionetten- und Puppentheater: Das DuMuP-Theater wurde von Markus Heip, Puppenspieler und Museums-pädagoge, gegründet und bietet neben Theaterstücken und Videoprojekten mit den selbstgebauten Marionetten auch Workshops und Veranstaltungen nicht nur für Kinder(garten)gruppen und Schulklassen an.

Haases Papiertheater: Das Ehepaar Haase bietet dieses außergewöhnliche Miniaturtheater - die Bühne ist nicht größer als ein Fernsehgerät - sowohl in ihrem Haus als auch mobil an. Darüber hinaus bieten sie eine Sammlung vieler unterschiedlicher, teils historischer Papiertheater-Bühnen.

(Ausschnitte aus dem 30 Seiten umfassenden „Kommunale Gesamtkonzept Kulturelle Bildung“, das die Verwaltung dem Kulturausschuss zu seiner Sitzung am 29. Oktober vorgelegt hat.)

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