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Linke wollen mehr wissen zur Lage der Tagesmütter

Die Ratsfraktion der Linken hat zur Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 6. November den Antrag gestellt, die möge ausführlich über die Verträge der Stadt mit den Betreuerinnen in der Kindertagespflege („Tagesmütter“) berichten. Es geht ihr hierbei insbesondere um die Situation der Selbständigkeit, der Bezahlung, der Fortzahlung bei Urlaub, im Krankheitsfall bzw. bei Fortbildung. Zudem solle - wenn möglich - den Betroffenen selbst die Gelegenheit gegeben werden, ihre Arbeitssituation sowie ihre Probleme darzustellen. Die Antragsteller begründen das damit, dass ihnen in letzter Zeit mehrfach kritische Äußerungen zur finanziellen und Arbeitssituation in der Betreuung der Tagespflege von Betroffenen zugetragen worden seien. Zitat: „Wir halten die Arbeit der Betreuung im Kleinkinderbereich bis drei Jahre für eine ausgesprochen wichtige Aufgabe, insbesondere in der jetzigen Situation fehlender Betreuungsplätze in Remscheid! Zufriedenheit mit der Arbeit, wozu auch Anerkennung und eine auskömmliche Bezahlung nicht unwesentlich beitragen, ist eine wichtige Voraussetzung die schwierige pädagogische Aufgabe zu meistern.“ Eine objektive Darstellung könne die Ausgangsbasis für eine sachliche Diskussion und – wenn nötig – für mögliche Verbesserungen bilden.

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