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Röntgen-Museum hat Auffrischung dringend nötig

Zum 27. März 2020 soll das Geburtshaus Geburtshauses von Wilhelm Conrad Röntgen, Gänsemarkt 1, in der Lenneper Altstadt anlässlich des 175. Geburtstags des Entdeckers der gleichnamigen Strahlen Röntgen vor dann 125 Jahren– ein Doppeljubiläum – vollständig saniert sein. Das ist auch dem Hauses Oelbermann an der Schwelmer Straße zu wünschen, sprich: Der Front des Röntgen-Museums. Denn die hat eine Auffrischung dringend nötig. Jedenfalls in Parterre; wie obiges Foto beweist.

In der Sitzung des Kulturausschusses war das von Bernhard Schmid (SPD) moniert worden, und der Waterbölles fragte tags darauf in der Verwaltung nach. Die Antwort: Für die Fassadensanierung wurden in den zurückliegenden Jahren zusätzliche Rückstellungen gebildet und teilweise auch bereits abgerufen. So konnten inzwischen die Rückseite der Fassade sowie Seitenteile (u.a. Fenster und Schlagläden im Obergeschoss) instandgesetzt werden. Für die noch anstehenden umfassenden Sanierungsarbeiten an den Seiten und an der Vorderfront (Sanierung der Fenster und Schlagläden im Erdgeschoss) stehen nach Auskunft von Stadtdirektor Sven Wiertz noch 142.090,78 Euro zur Verfügung. Diese Sanierungsarbeiten sollen im März 2020 beginnen und im September/Oktober 2020 abgeschlossen sein. Wiertz: „Derzeit bereitet das Gebäudemanagement die erforderlichen Ausschreibungen vor.“

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Kommentare

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Chronist am :

"Fassade bröckelt im Röntgen-Jahr" bestätigte der RGA in seiner heutigen Ausgabe.

Norbert Landen am :

Was soll man dazu noch sagen.Man müsste vielleicht das Gebäudemanagement sanieren. Da wird das Röntgenmuseum einzigartig wieder auf Vordermann gebracht, und das Oelbermannhaus?

Lothar Kaiser am :

Zur Sanierung des Hauses Oelbermann (Deutsches Röntgen-Museum) hat die Stadt Remscheid in den vergangenen Jahren (bis 31.12.2019) Rückstellungen in Höhe von 342.849,27 Euro gebildet. Mit diesem Geld sollte die Sanierung des historischen Fachwerkhauses abgeschlossen werden. Zur Ratssitzung am morgigen Donnerstag teilt die Verwaltung nun mit, dass die Ausschreibung für die Sanierung des Holzwerkes zwischenzeitlich erfolgt sei, und das Submissionsergebnis lieg 85.000 Euro über den geschätzten Kosten. Zitat: „Die Kostensteigerung ist konjunkturbedingt. Eine Beauftragung kann somit derzeit nicht erfolgen. Ebenso fehlen im Rückstellungsbudget die Mittel für die außerdem notwendigen Gewerke Gerüstbau, Metallbauarbeiten/Schlosser und Naturwerksteinarbeiten (Bruchsteinsockel). Es fehlen insgesamt 180.000 Euro, um die Sanierungsarbeiten abschließen zu können.“

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