Skip to content

Wochen gegen Rassismus mit Ali Babas Räubern

Mit einer Aufführung von „Ali Baba und die 40 Räuber“ möchte sich der Integrationsrat der Stadt Remscheid im Zeitraum vom 16. bis 29. März 2020 an den internationalen Wochen gegen Rassismus zu beteiligen. So steht es auf der Tagesordnung des Integrationsrates zur Sitzung am 6. Dezember– vorbehaltlich der endgültigen Zusage des Durchsholzer Marionetten- und Puppentheaters („DuMup“). Eine feste Zusage des „DuMup“-Theaters kann aufgrund der notwendigen Teilnehmerakquise allerdings erst im Januar 2020 erfolgen. Das Stück „Ali Baba und die 40 Räuber“ möchte Markus Heip mit Kindern und/oder Jugendlichen mit Flüchtlingshintergrund/Zuwanderungsgeschichte einstudieren und aufführen. „Ali Baba“ entführt in das Reich aus 1001 Nacht. Die Geschichten und Erzählungen stammen aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts und zeigen die Lebens- und Sichtweise der Menschen dieser Zeit auf den Orient. Hierin liegt der aktuelle Bezug zur Gegenwart. Wie geht die Gesellschaft mit Flüchtlingen aus diesen Kriegs- und Krisenregionen um?

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!