Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Ringen um Sportbetrieb an der Remscheider Straße

Pressemitteilung der „artistic jumpers“

Der lange geplante Umzug des Sportbetriebes der artistic jumpers hat bislang einen schwierigen Verlauf genommen. Rückblick: Seit Beginn diesen Jahres wird unter Beteiligung verschiedener Institutionen und nach Gründung der Projektgemeinschaft zwischen artistic jumpers und LTV an dieser Idee gearbeitet. Das Projekt wurde im Sportausschuss nicht nur als förderwürdig anerkannt, sondern als beispielhaft für Remscheid beschrieben wurde, da durch Eigeninitiative und Engagement der Beteiligten eine zusätzliche Sportfläche von knapp 500 Quadratmetern entstehen sollte, die letztlich dem gemeinnützigen Sport in Remscheid zugute kommt. Ein wesentlicher Knackpunkt für eine Realsierung ist der vorbeugende Brandschutz für die geplante Nutzung des Objektes. Nach verschiedenen Beurteilungen sind immer neue Anforderungen ins Spiel gebracht worden mit immer weitreichenderen Konsequenzen, so dass die Umsetzung kaum noch möglich erschien. Unter Federführung des Sportamtes wurden heute sämtliche Beteiligte zu einem konstruktiven Arbeitstreffen gebeten. Unter Beteiligung von Baubehörde, Hochbauamt, Feuerwehr und Sportamt selbst konnte man sich auf ein Konzept verständigen, welches sowohl notwendige Brandschutzmaßnahmen (hier: vornehmlich der Personenschutz) wie auch die Realisierbarkeit hinsichtlich der entstehenden Kosten berücksichtigt. Durch diese neue Ausgangsposition ist zumindest neue Hoffnung da.

Eine endgültige Aussage kann zwar erst nach genauer Prüfung und Kostenerfassung gemacht werden, ob wirklich die Kosten aufgebracht werden können. Zumindest wollen die Vereine durch die neue Ausgansgposition das Projekt nicht aufgegeben, so viel ist klar. Es sind  aber noch jede Menge kostspielige Maßnahmen nötig. Für die artistic jumpers hängt sogar ein Stück weit die Zukunft des Vereins ab, aber auch der LTV zieht in dieser Projektgemeinschaft mit. Das Sportamt hat stets die Sache unterstützt und soll die Angelegenheit nun auch in der Rolle des  Bauherrn weiter begleiten. Das Ziel ist nun klar definiert, wie es erreicht werde kann ist noch offen...

Trackbacks

Waterbölles am : Schwungvolles Gemeindefest in der Stiftung Tannenhof

Vorschau anzeigen
Für zusätzlichen Schwung beim vierten ökumenischen Gemeindefest in Lüttringhausen („Tannenhoffest“) sorgten die jugendlichen Sportler und Sportlerinnen der „Artistic-Jumpers“. Sie waren Teil des mehrstündigen  Programms, das dem Motto „Gemeinsam sind wir

Waterboelles-vereint.de am : Super Leistung: 10.000 Stunden für ein Sportzentrum

Vorschau anzeigen
Remscheid hat ein neues Sportzentrum, das ?Spoz? an der Remscheider Straße in Lüttringhausen. Was mit vielen Schwierigkeiten begann, hat mit vereinten Kräften (?Zwei Vereine ein gemeinsames Ziel?) ein gutes Ende genommen: Die einstige Fabrik, das ne

Waterbölles am : Super Leistung: 10.000 Stunden für ein Sportzentrum

Vorschau anzeigen
Remscheid hat ein neues Sportzentrum, das „Spoz“ an der Remscheider Straße in Lüttringhausen. Was mit vielen Schwierigkeiten begann, hat mit vereinten Kräften („Zwei Vereine ein gemeinsames Ziel“) ein gutes Ende genommen: Die einstige Fabrik, das ne

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Chronist am :

Max Paffrath, der Vorsitzende des Lüttringhauser Turnverein 1869 e.V., kündigte beim jüngsten Kottenbutteressen des Heimatbundes Lüttringhausen eine Spendenaktion für die Artistic Jumpers und ihre neue Übungsstätte an. Denn der Verein allein könne die geforderten Brandschutzmaßnahmen nicht stemmen. Paffrath sprach von 30.000 Euro für eine Brandmeldeanlage und 15.000 Euro für eine Fluchttreppe.

Chronist am :

Am späten Abend des 10. April werden die Artistic Jumpers ihrem Ziel, einer eigenen Übungsstätte, hoffentlich einen großen Schritt näher gekommen sein. Denn dann liegt die Benezifveranstaltung mit Namen "Activity" hinter ihnen, die sie für diesen Abend im Teo Otto-Theater vorbereiten und für die sie während der heutigen "Nacht des Sports" schon fleißig die Werbetrommel rühren wollen. Und natürlich wünschen sich die Jumpers auch für ihre eigene Veranstaltung ein "volles Haus" und jede Menge Geld, das sie noch für ihr ehrgeiziges Projekt brauchen.

Chronist am :

"Erschlagen von der Bürokratie" würden leider immer noch die "Artístic Jumpers", beklagte heute beim "Presseclub" in der Denkerschmette Gastgeber und Stadtsportbund-Vorsitzender Reinhard Ulbrich. Er wundere sich, dass die Sportgruppe ihren Plan einer eigenen Übungsstätte noch nicht längst frustriert fallen gelassen habe.

Julian Kleuser am :

Die zuständigen Mitarbeiter der Verwaltung sollten sich einmal zusammen setzen und nach Lösungen suchen. Ziel- und Ergebnisorientierte Lösungen! Probleme dürfen nicht nach vorne gestellt werden, sondern Lösungen, und da kann eine Verwaltung eindeutig mithelfen! Die Verwaltung sollte sich endlich mal als ein Dienstleister verstehen. So eine Initiative muss umgesetzt werden und darf nicht in Bürokratie ersticken, sonst wird es immer weniger Menschen geben, die eine so vorbildliche Initiative zeigen!

Karl F. Voß am :

Herr Kleuser, ich wette mit Ihnen, dass die Verwaltung das längst getan hat (das ist seit etlichen Jahren Normalität bei den entsprechenden Fachbereichen). Aber wenn man eine ehemalige Fabrik einer anderen Nutzung zuführen will, kann das eben ganz erheblich Geld kosten, damit die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden. Die Ermessensspielräume sind begrenzt, und kein städtischer Mitarbeiter wird wegen Geldmangels beim Bauherrn in den Knast gehen wollen, weil er nicht nur ein, sondern beide Augen zugedrückt hat.

Julian Kleuser am :

Herr Voß, was Sie ansprechen ist absolut verständlich. Keiner will, dass zu viele Augen zugedrückt werden und Personen dafür haftbar gemacht werden können. Ich weiß aber, dass bei Bauobjekten immer neue Forderungen an die Bauherren gestellt werden, die oftmals auf eine schlechte Kommunikation innerhalb der Verwaltung bzw. manche Verwaltungsbereichen hinweisen. Am Anfang muss größtenteils klar sein, welcher Aufwand entsteht. Alles was danach noch auferlegt wird, kann nur aus nichtvorhersehbaren Gründen sein. Ich bleibe bei meiner Hoffnung, dass diese wirklich vorbildliche Intiative zu ihrem gewünschen Ziel kommt!

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!