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Ladesäulen für E-Autos nach neuem Konzept

In Kooperation mit der EWR GmbH erarbeitet die Stadtverwaltung ein Lade-Infrastrukturkonzept für Elektrofahrzeuge und Pedelecs für das Stadtgebiet Remscheid. Dafür hat die Stadt auf der Grundlage der „Förderrichtlinie Elektromobilität“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur Fördermittel eingeworben; der Zuwendungsbescheid über max. 100.000 Euro liegt inzwischen vor. Die Stadt erhält demnach 80.000 Euro; und den notwendigen Eigenanteil in Höhe von max. 20.000 Euro übernimmt die EWR GmbH.

Mit dem Lade-Infrastrukturkonzept soll ein Beitrag zur notwendigen Energiewende auch im Bereich des Straßenverkehrs geleistet werden, um den CO2-Ausstoß sowie die NOX- und Feinstaubemissionen in Remscheid nachhaltig zu senken. Das Konzept sei somit ein wichtiger Ansatzpunkt für die künftige Entwicklung, heißt es in der Vorlage der Verwaltung zu den Dezember-Sitzungen der vier Bezirksvertretungen. Und weiter: „Neben der Darstellung der technischen und örtlichen bzw. infrastrukturellen Möglichkeiten soll das Lade-Infrastrukturkonzept grundlegend und objektiv die Rolle der E-Mobilität in kurz- und langfristiger Perspektive darstellen und sich auf die individuelle Situation in Remscheid beziehen. Das Konzept soll damit einerseits konkrete strategische und maßnahmenbezogene Ergebnisse liefern, aber andererseits auch umfassend aufklären und realistische Handlungsperspektiven und -optionen beschreiben.“ So soll das Konzept etwa Aussagen treffen für Bürgerinnen und Bürger (Eigentümer, Mieter), Unternehmen (Kunden, Mitarbeiter), Fuhrparkbetreiber und öffentliche/halböffentliche Stellflächen.

Dem soll eine Beteiligungsphase vorausgehen.  In einem Workshop sollen im Februar 2020 Mandatsträger, Vertreter von Unternehmen und Institutionen sowie Vertreter von Marketingräten/Interessensgemeinschaften die Möglichkeit erhalten, Standorte für Ladesäulen für Elektrofahrzeuge und Pedelecs zu benennen. Jede Bezirksvertretung kann aus den eigenen Reihen bis zu vier Personen benennen, die vom Fachdienst Umwelt zu der Veranstaltung eingeladen werden. Auf den Workshop folgt die Prüfungsphase zur Netzverträglichkeit bei der EWR GmbH (ob Ladepunkte an den vorgeschlagenen Örtlichkeiten geschaffen werden können). Auch soll festgelegt werden, in welcher Reihenfolge die Ladesäulen an den ausgewählten Standorten installiert werden.

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