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Digitalisierung von Leistungen im Bürgerservice

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Endlich ist sie da – die offizielle Zulassung des vorzeitigen Maßnahmenbeginns der Bezirksregierung Düsseldorf im Vorgriff auf die Förderzusage des Landes-Nordrhein Westfalen zur so genannten „Digitalen Modellregion“, um die sich Remscheid Mitte 2019 gemeinsam mit Solingen und Wuppertal beworben hat. Remscheid erhält aus dem Fördertopf insgesamt knapp 1,8 Millionen Euro und kann mit der Zulassung des vorzeitigen Maßnahmenbeginns frühzeitig zum 2. Dezember in die Digitalisierung der Stadtverwaltung einsteigen. Einen Eigenanteil von zehn Prozent bei einem Gesamtvolumen der Maßnahmen von knapp zwei Millionen Euro trägt sie selbst.

Mit der Förderung kann die Stadtverwaltung unmittelbar mit Digitalisierungsprozessen im Bereich E-EGovernment starten und im Vergleich zu digitalen mobilen Angeboten im interkommunalen Vergleich aufholen. Denn unabhängig davon, dass die Digitalisierung von kommunalen Dienstleistungen gesetzlich eingefordert wird, kommt die Digitalisierung den Erwartungen der Kundinnen und Kunden entgegen. Längst wird gewünscht, unabhängig von Öffnungszeiten und mobil die Dienstleistungen der Verwaltungen nutzen zu können. Digitalisierung bietet die Chance, Kundinnen und Kunden bestmöglichen Service zu bieten.

Die Digitalisierung von Prozessen bei der Stadtverwaltung Remscheid als Dienstleister für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Vereine, andere Behörden und Institutionen gilt als ein Schlüsselprojekt für die Gesamtverwaltung und bedeutet eine große Herausforderung. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, gibt es seit 1. März 2019 den Fachdienst Digitalisierung mit den Abteilungen E-EGovernment und Smart City. Der neue Fachdienst unter Leitung von Arnd Zimmermann kümmert sich seitdem um die Anforderungen zur Digitalisierung aus diversen Bereichen der Verwaltung, insbesondere um die strategische Ausrichtung in den anstehenden Digitalisierungsprozessen. Das operative Geschäft übernimmt dabei der städtische Fachdienst Interne Dienste / Informationstechnologie. Er wird von Lars Fastenrath geführt und ist für den Aufbau und den Betrieb nötiger Basis-Informationsstrukturen zuständig. Sie sind Voraussetzung dafür, dass Digitalisierungsmaßnahmen überhaupt umgesetzt werden können.

Die ersten Schritte werden jetzt sein, die im Onlinezugangsgesetz (OZG) definierten Leistungen umzusetzen und Basisbausteine für die E-EGovernment-Infrastruktur im Bereich „Bürger, Sicherheit und Ordnung“ mit Schwerpunkt „Bürgerservice“ aufzubauen. Hierzu gehören beispielsweise die Einführung eines einheitlichen digitalen Aktenplans, die elektronische Akte, ein einheitliches Dokumenten-Managementsystem, die Digitalisierung der Posteingangs- und Postausgangsbearbeitung, ein Service-Portal und eine „Remscheid-App“. Parallel dazu werden anlassbezogene weitere Digitalisierungsmaßnahmen umgesetzt.

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