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Die MOSAIK-Ziele für den Honsberg

Ziel 1: Das Quartier Honsberg wird Standort spezialisierter und integrierter Bildungsangebote im MINT-und Kreativbereich

Ziel 2: Das Quartier Honsberg wird Zentrum für Klein(st)-manufakturen der Kreativszene sowie Innovationslabor für erneuerbare Energien

Ziel 3: Das Quartier Honsberg bietet attraktiven Wohnraum für Junge Erwachsene

Ziel 4: Der Honsberg wird Modellstandort für altengerechten Wohnumbau in Remscheid

Ziel 5: Die Anbindung des Honsbergs an die Umliegenden Stadtteile und die Region wird verbessert

Ziel 6: Der Honsberg macht Mobil –Steigerung der „Walkability“ im Quartier

Ziel 7: Das Quartier Honsberg stärkt die Gemeinschaft und fördert den (inter-)kulturellen Austausch

Ziel 8: Erholungsräume werden aufgewertet und das Freizeitangebot im Quartier Honsberger weitert

Ausgewählte Maßnahmen für den Honsberg

  • Das Quartier Honsberg wird Standort spezialisierter und integrierter Bildungsangebote im MINT-und Kreativbereich: Bildungscampus Honsberg baulich und inhaltlich realisieren (Kooperation FH/Ins Blaue/Schulen/Kitas); Kunst/Kultur und Technik mit Bildung und Betreuung im Stadtteil verknüpfen; Programm ‚Bildung gegen/für Wohnen‘ im Stadtteil etablieren -> Studierende/Auszubildende wohnen zu reduzierter Miete und geben Nachhilfe für Honsberger Kinder; ‚Technikschule Honsberg‘ einrichten -> OGS Kremenholl gibt sich technikorientiertes MINT –Leitbild in Kooperation mit FH-Standort.
  • Das Quartier Honsberg wird Zentrum für Klein(st)-manufakturen der Kreativszene sowie Innovationslabor für erneuerbare Energien: ‚Honswerkstatt‘ als Arbeits-und Austauschzentrum für Manufakturen/ Kleinindustrie/Start-ups und Bildungseinrichtungen realisieren; adäquaten Co-Working-Space im Quartier Honsberg schaffen; Manufakturen aus dem Textilgewerbe für den Honsberg anwerben; Honsberg als Innovations(real)labor für kleinräumige Lösungen erneuerbarer Energiegewinnung etablieren; Marketingkampagne für den Honsberg als Bildungs-und Kreativstadtteil.
  • Der Honsberg macht mobil –Steigerung der „Walkability“ im Quartier: Fußweg an der Honsberger Straße durch Erholungsräume mit Bänken, Grünräumen aufwerten; Ausstellungsstelen an den Erholungsinseln installieren, die von Schulen, Kreativen und FH abwechselnd bespielt werden; E-Bike und Rollerverleihstationen in Honsberg sowie stadtweit installieren; das Quartier Honsberg durch Ausweitung der Fahrradwege und Bau einer Fahrradbrücke besser an die anderen Stadtteile anbinden; Garagen für Fahrräder/E-Bikes werden eingerichtet; Walking Bus‘ für Kinder reaktivieren.

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Kommentare

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Michael Mahlke am :

Wieso geht das alles nur am Honsberg? Wieso gibt es trotz Sana und Christuskirche und einer der Hauptrouten an der Burger Strasse Richtung Ehringhausen nichts - weder Fahrradwege noch Bänke, noch einen Bürgersteig noch ein geordnetes Parksystem noch irgendetwas? Vielleicht wäre ein Antrag sinnvoll, daß auf Ehringhausen auch keine Steuern und Gebühren mehr erhoben werden dürfen, weil das gesamte Geld ja umgelenkt wird. Es gibt auf Ehringhausen nichts außer immer weniger Bäumen und es gibt nicht mal mehr kleine Treffpunkte mit Bänken wo man hingehen kann, von einer Nahversorgung ganz zu schweigen. Was ist die Ursache dafür daß dies alles am Honsberg geht und auf Ehringhausen nicht. Kann mir das jemand beantworten?

Hans Werner Degiorgio am :

Lieber Michael, wenn Du den Zustand der Burgerstrasse beklagst und Dir die Zustände an der Intzebrücke ansiehst, ganz zu schweigen die Geländeversuchsstrecke für PKW am Grafenwald betrachtest, dann wundere Dich nicht. Wir wohnen halt im Südbezirk.

Michael Gers am :

Auf Ehringhausen ist der Anteil am Einwohnern mit Migrationshintergrund zu gering....denk ich mal

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