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Pluspunkte für Remscheid in ZDF-Studie

„Im ZDF läuft eine Serie: Wo leben Familien und Senioren am besten? In einer Studie wurden 401 Gemeinden und Städte bewertet. Alle BürgermeisterInnen und LandrätInnen wurden gebeten, ihre Einschätzung zu Familienpolitik und Seniorenpolitik abzugeben. In der Studie wurde nachgefragt, wo in Deutschland die Lebensverhältnisse für SeniorInnen und Familien besonders gut sind? Gleichzeitig wurde u. a untersucht, ob es sich besser in der Stadt oder auf dem Land leben lässt? Hinterfragt wurde auch das Gefälle zwischen Stadt und Land, zwischen Ost, West, Süd und Nord, aber auch wie sehr entscheidet der Wohnort über die Frage, wo man im Alter ein gute Pflegeversorgung hat. Forscher fanden dabei heraus, dass die Unterschiede zwischen Stadt und Land größer sind als erwartet. Die Studie liefert auch Erkenntnisse, wo das Wohnen verhältnismäßig günstig ist, dabei kommt man für Familien zu dem Ergebnis, dass es fast überall in Deutschland Kreise und Städte gibt, in denen Familien gut wohnen können.
Remscheid nimmt von 401 Gemeinden und Städten Platz 111 (Platz 10 von 53 im Bundesland NRW) und bei Familien Platz 120 (Platz 10 von 53 im Bundesland NRW) ein. Schaut man sich die einzelnen Bereiche bei den Seniorinnen und Senioren genauer an, so ist ‚Sicherheit und Infrastruktur‘ auf Platz 8 und im Bundesland NRW sogar auf Platz 2! Gefragt wurde u. a. nach Verkehrssicherheit, Kriminalität, Erreichbarkeit des ÖPNV und Erreichbarkeit von Supermärkten. Der Bereich ‚Geld und Wohnen‘ ist bei der Befragung für Familien im vorderen Bereich; Platz 3 im Bundesland NRW. Hier wurde u. a. nach Mietausgaben und Einkommen gefragt. Das positive Ergebnis dieser Umfrage zeigt uns, dass Remscheid ein Ort zum Leben, Wohnen und Wohlfühlen ist“, stellt die SPD-Fraktion in einem Schreiben an Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz fest.

Vor dem Hintergrund der ZDF-Studie bittet die SPD-Fraktion um Auskunft, ob der Verwaltung das Ergebnis aus der „Deutschland-Studie 2019“ bekannt ist und, wenn ja, ob aus dem Ergebniss Rückschlüsse gezogen und ggf. weitere Projekte angestoßen werden können, zur Sitzung des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Wohnen am 7. Januar, des Jugendhilfeausschusses am 15.Januar, des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Energieeffizienz und Verkehr am 16. Januar, des Integrationsrates am 16. Januar, des Seniorenbeirates am 23. Januar und des Rates der Stadt am 27. Februar.

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Chronist am :

In einer Vorlage für den Sozialausschuss hat die Verwaltung inzwischen die Anfrage der SPD zu der ZDF-Studie, die von PROGNOS durchgeführt wurde, beantwortet. Zitat: „Die Studie hat die Lebensbedingungen für Familien und für Seniorinnen im Deutschland-Vergleich und innerhalb des Bundeslandes verglichen. (…) Die Ergebnisse der Studie in den Untersuchungsbereichen Seniorinnen und Familien sind für die Stadt Remscheid positiv, da in beiden Studien Remscheid den 10. Rang im Benchmark mit 53 Städten in NRW und bei Seniorinnen den 111. Rang sowie bei Familien den 120. Rang von insgesamt 401 Kreisen und kreisfreien Städten in Deutschland einnimmt. Aus. der Studie ist zu entnehmen, dass Remscheid ein guter Wohnort für Familien und Seniorinnen ist. Die Studie bietet Ansatzpunkte für weitere Verbesserungen, damit Remscheid noch familien- und seniorlnnenfreudlicher wird.“

SPD Remscheid am :

Das Ergebnis der Deutschland-Studie 2019 zeigt, dass Remscheid ein guter Wohnort für Familien und auch für die ältere Generation ist. Die Verwaltung hat die Ergebnisse der Studie als eine Bestätigung für die bereits bestehenden Handlungsansätze gesehen. Die Beantwortung aufgrund einer Anfrage der SPD-Fraktion, die insbesondere mit Blick auf die Familien und die Seniorinnen und Senioren gestellt wurde, zeigt weitere gute Ideen für Remscheid auf. „Insbesondere die Prüfung zur Einrichtung eines städtischen Familienbüros und der Ausbau der Gesundheitsprävention wird von unserer Seite sehr begrüßt“, so Lothar Krebs, Sprecher der SPD-Fraktion im Sozialausschuss. „Mit Blick auch auf die Familien, wird vorgeschlagen, eine familienpolitische Gesamtstrategie zu entwickeln und Baugebiete für junge Familien zu schaffen. Weitere vielversprechende Ansätze zur Reduzierung der Jugendarbeitslosigkeit in Remscheid, sollen mit dem Jobcenter, der Arbeitsagentur, der kommunalen Koordinierungsstelle und der AG Jugendsozialarbeit in einem Arbeitsprogramm münden. Die Politik sollte gemeinsam mit der Verwaltung den vorskizzierten Weg weitergehen. Das Ergebnis der Studie zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind!“

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