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Den Einzelhandel in der Innenstadt unterstützen

Zur Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Energieeffizienz und Verkehr am 16. Januar hat die SPD-Fraktion um die Beantwortung nachfolgender Fragen gebeten:

  • Gibt es Überlegungen seitens der Verwaltung, eine Plattform einzurichten oder anzustoßen, die es den Einzelhändlern in Remscheid ermöglicht, ihre Waren online anzubieten?
  • Kann sich die Verwaltung vorstellen, mit privaten Akteuren (ISG, Marketingräten) sogenannte „Lokalwährungen“ einzuführen, die von Händlern in Form von Gutscheinen (Straßenzüge, Quartiere oder Gesamtstadt) verkauft werden?
  • Sind die am 21.11.19 vom Wirtschaftsministerium NRW (MWIDE NRW) ausgezeichneten Projekte „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken“ bekannt und können Beispiele auf Remscheid übertragen werden?

Begründung: „Viele Klein, Mittel- und Großstädte haben seit Jahren vermehrt mit Ladenleerständen zu kämpfen. Die Stadt Diepholz nahm 2016 an einem Wettbewerb „Die digitale Innenstadt“ teil. Diepholz gewannen und bekamen eine Landig-Page „Diepholz bei eBay“ auf der sich die teilnehmenden Händler kostenlos einen Online-Shop einrichten konnten. Auf diesem lokalen Marktplatz konnte sich jeder Händler präsentieren und seine Produkte anbieten.  Die dortigen Einzelhändler waren und sind hinsichtlich des Erfolgs geteilter Meinung. Einige sind bereits wieder ausgestiegen, da der Aufwand der mit dem Online-Handel verbunden ist, zu hoch ist.
Der Online-Marktplatz kann einer von mehreren Bausteinen zur Rettung der Innenstadt und des Einzelhandels vor Ort sein. Aber es müssen weitere Anreize geschaffen werden. So könnten sogenannte Regionalgelder oder Lokalwährungen in Straßenzügen (z. B. Hindenburgstraße, Lennep, Lüttringhausen) und Ortsteilen oder der Gesamtstadt angeboten und als Gutscheine käuflich erworben werden. Diese Form der Gutscheine sind in den meisten Fällen Geschenke und der Beschenkte lernt so dass eine oder andere Geschäft kennen und der Händler gewinnt vielleicht eine neue Kundin oder einen neuen Kunden.“

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York Edelhoff (SPD) am :

Der Online-Marktplatz kann einer von mehreren Bausteinen zur Rettung der Innenstadt und des Einzelhandels vor Ort sein. Aber es müssen weitere Anreize geschaffen werden. So könnten so genannte Regionalgelder oder Lokalwährungen in Straßenzügen (z. B. Hindenburgstraße, Lennep, Lüttringhausen) und Ortsteilen oder der Gesamtstadt angeboten und als Gutscheine käuflich erworben werden. Diese Form der Gutscheine sind in den meisten Fällen Geschenke, und der Beschenkte lernt so das eine oder andere Geschäft kennen, und der Händler gewinnt vielleicht eine neue Kundin oder einen neuen Kunden.

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