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Vandalismus im P&R-Gebäude am Hauptbahnhof

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Vandalen wüten im P+R-Gebäude am Hauptbahnhof. Aufzug ist stillgelegt. Die Polizei ermittelt. Verstärkung der Sicherheitspräsenz an Silvester.

Am gestrigen späten Abend hat das städtische Gebäudemanagement – alarmiert von der Feuerwehr Remscheid, die einen entsprechenden polizeilichen Hinweis erhalten hatte – erhebliche Beschädigungen im P&R-Parkhaus Presover Straße festgestellt. Unbekannte haben mehrere Türen des Treppenhauses und des Aufzugs eingeschlagen und schwer beschädigt. In der 13. Etage bestand sogar die Gefahr eines Absturzes in den Aufzugsschacht. Der betriebstechnische Dienst hat den Aufzug sofort stillgelegt und die Absturzgefahr beseitigt. Wann der Aufzug wieder in Betrieb genommen werden kann, ist derzeit nicht absehbar.

Die Stadt Remscheid hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Weitere Erkenntnisse zum Tathergang oder zu dem oder den Tätern liegen nach Kenntnis der Stadtverwaltung bisher nicht vor. Der Kinobetreiber ist über den Vandalismus-Schaden informiert. Die Verwaltung hat die Sicherheitspräsenz rund um Silvester im Objekt nochmals deutlich verstärkt.

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Kommentare

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Norbert Landen am :

Der Bericht spricht für sich. Es wird weiterhin nicht viel unternommen,um das Parkhaus endlich aus der Gefahrenzone des Vandalismus zu befreien. Dass die Abteilung Gebäudemanagement die richtigen sind, darf angezweifelt werden.

Fabian Knott, Kreisvorsitzende der Jungen Union Remscheid am :

Das Problem im P&R Parkhaus am Remscheider Hauptbahnhof ist nun wirklich nicht neu. Wer will, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger auf Bus und Bahn umsteigen, der muss das Parkhaus für Berufspendler sauberer und damit attraktiver machen. Wer Angst hat, dass sein Auto beschädigt wird oder über herumliegende Scherben fahren muss, der wird sich das mit dem Umstieg auf den ÖPNV zweimal überlegen. Jetzt haben wir endlich ein Kino in Remscheid und bald haben wir eine neue große Schule am Hauptbahnhof. Doch das Parkhaus sieht immer noch so aus wie schon seit Jahren. Otto Mähler ist seit 2009 Bezirksbürgermeister von Alt-Remscheid. Jetzt bringt er in einem Zeitungsinterview plötzlich Videoüberwachung ins Gespräch. Jetzt wird auch über eine Grundreinigung und Platzverweise gesprochen. Dabei ist die Situation im Parkhaus auch ein Thema für präventive Sozialarbeit und Streetworker. Nur mit einer Mischung aus Prävention und Sanktionen können wir das Problem – hoffentlich – bald lösen.

Felix Staratschek am :

Mit P+R kann die Verkehrswende nicht gelingen. Wie groß müssten die Parkanlagen sein, um die erwünschten Zugfahrgäste zu befördern? Wichtiger ist der ÖPNV-Ausbau, wobei die besten ÖPNV-Knoten da entstehen, wo es (beinahe) Zugkreuzungen gibt. Das ist Montag bis Freitag in Güldenwerth und Lennep der Fall und an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sowie abends beim 30 Minutentakt die ganze Woche in Remscheid. Demenstsprechen muss der Busverkehr umgestaltet werden auf einen Wochentags-Tagesverkehr, der sternförmig die Bahnhöfe Güldenwerth und Lennep ansteuert. Abends und an Wochenenden müssen dann andere Linien einsetzen, die auf den Hauptbahnhof und Wuppertal Ronsdorf ausgerichtet sind, Denn an Wochenenden ist Wuppertal Ronsdorf der Kreuzungspunkt. Der VRR müsste dafür Korridorfahrten mit Remscheider Fahrkarten der Zone A zulassen. Der Bahnhof Ronsdorf liegt so nahe an der Tarifzone Remscheid, dass man hier eine Überlappung der Tarifzonen einführen könnte. Die Linie 660 könnte über die Haltestelle Großhülsberg bis Ronsdorf verlängert werden. Die Lnie 654 könnte ebenfalls statt nach Klausen nach Ronsdorf fahren, die Wuppertaler Linie 620 kann auf diesem Abschnitt weitgehend entfallen und dafür könnten die Wuppertaler einige Kurse auf anderen Linien die nach Remscheid führen übernehmen. Allerdings ist nach 21 Uhr die Liniue 620 weiter bis Lüttringhausen zu führen, solange Remscheid das derzeitige Nachtbuskonzept hat. Würden die NE-Fahrten in einen 30 Minutentakt gebracht, würde das den ÖPNV wesentlich attraktiver machen und am Knoten Remscheid Hbf könnte zu allen NE-Zielen umgestiegen werden. Die Verlängerung der Linie 660 nach Ronsdorf kann Samstags Fahrtten der 666 ersetzen. Würde man das auch im Tagesverkehr an Werktagen machen, könnte die Linie 666 entfallen. Das Industriegebiet wäre optimal an Remscheid und Wuppertal angebunden. Und es muss eine Linie an Werktagen geben, die von Remscheid Güldenwerth alle 20 Minuten nach Remscheid Hasten fährt und dort auf der Nordseite des Stadtkegels die Linie 675 ersetzt und zum Friiedrich Ebert Platz fahrt. So werden der Nordhang und Hasten optimal an die Zugkreuzung in Güldenwerth angebunden. Jeden Morgen erlebe ich wie unabgestimmt der Busverkehr und der Zugverkehr sind. Zum einen hat die erste Fahrt der Lionie 671, von den Stadtwerken Remscheid gefahren, sehr oft Verspätung - obwohl auf den Straßen noch nichts los ist - , zum anderen wird selbst bei pünklichen Fahren der Zug nach Wuppertal um 2 Minuten verpasst (außer der Busfahrer war etwas schneller), der nach Solingen um 5 Minuten. Sinnvoll wäre eine Ankunft aller Busse zur Minute 54 und eine Abfahrt der Busse nach der Minute 4 (wobei durch Sichtkontakt leichte Verspätungen des Zuges durch die Busse abgewartet werden sollten. Und dass dann alle 20 Minuten. Bei guten Busfahrern klappen so im Alltag viele Anschlüsse, die im Fahrplan eigentlich gar nicht mehr vorgesehen werden. Diesen Fahrern ein herzliches Danke für die Umsicht, welche vielen Fahrgästen die Fahrzeit deutlich verkürzt. Da Abends tendenziell mehr Leute nach Remscheid zurück kommen, als von Remscheid wegfahren, könnte es weitere Flexinachhtbusse geben, die an den Bahnhöfen auf jede Zugfahrt warten und dann alle Haltestellen flexibel ansteuern, die zu dieser Zeit nicht von einer Linienfahrt des Nachtbusverkehrs zeitnah bedient werden. Denn die oft langen Wartezeiten am Abend sind ein Grund, warum Leute mit dem Auto zum Zug fahren. Der Busfahrer könnte die Fahrziele der Zugfahrgäste einsammeln und dann entscheidet der, in welcher Reihenfolge dieser die Haltestellen bedient. Man könnte so ein Konzept in einem Stadtteil wie Lennep einmal testen.

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