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Das Bergische, ein Hotspot für Innovationsstärke

„Ich freue mich, dass wir hier in der Region trotz der zahlreichen weltpolitischen und sonstigen Unsicherheiten eine Aufbruchstimmung wahrnehmen können. Wir haben es immerhin in den letzten Tagen des Jahres 2019 noch geschafft, ein tiefes Tal endlich zu durchschreiten. Ich meine das zähe Ringen um die Rücknahme der vollkommen unnötigen Klageverfahren zum geplanten Designer Outlet Center (DOC) in Remscheid. Nach den entsprechenden Entscheidungen der Wuppertaler Stadtpolitik hat es doch tatsächlich noch im alten Jahr einen Notartermin gegeben und die gegenseitigen Klagen sind vom Tisch. Welch große Freude! Ich möchte nochmal allen Beteiligten ganz herzlich danken, dass dieser Stachel im ansonsten gesunden Fleisch der bergischen Zusammenarbeit nun endlich gezogen worden ist. Auch unsere IHK hat einen gehörigen Anteil an dieser Entwicklung und jetzt können wir endlich nach vorne schauen!“, sagte IHK-Vizepräsident Christian Busch, Geschäftsführender Gesellschafter der Firma Walbusch in Solingen, beim gestrigen Neujahrsempfangs der Bergischen IHK in der Historischen Stadthalle Wuppertal. Er sprach in Vertretung des kurzfristig erkrankten IHK-Präsident Thomas Meyer. Begrüßt hatte zuvor IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenge die zahlreichen Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Dabei hatte er der Wuppertaler Tourismuszentrale geraten, auf ihrer Homepage nicht mehr auf die Nähe zu Köln oder Düsseldorf hinzuweisen, nachdem der US-Fernsehsender CNN Wuppertal zu einem der Top 20 Reiseziele des Jahres 2020 erklärt habe („railway in the sky“).

„Die Wuppertaler Schwebebahn oder die Müngstener Brücke zeugen von der Innovationskraft und den Visionen der Bergischen Unternehmer, Planer und Ingenieure“, so Christian Busch. Längst sei das Bergische Städtedreieck ein Hotspot für Innovationsstärke und Wettbewerbsfähigkeit. „Die meisten Patente pro 100.000 Beschäftigte kommen aus unserer Region und, gemessen an der Bruttowertschöpfung, geben wir mit 862 Millionen Euro deutlich mehr für Forschung und Entwicklung aus, als jede andere Wirtschaftsregion Nordrhein-Westfalens.“

Bei den Wuppertaler Stadtwerken nähmen in den nächsten Monaten zehn Wasserstoffbusse ihre Fahrt auf; weitere wurden folgen. „Das bedeutet mehr Klimaschutz, bessere Luft und weniger Lärm – und eine komfortable und zukunftsträchtige Fortbewegungsart für die Bürgerinnen und Bürger. Und noch besser: Der Strom für die Erzeugung des notwendigen Wasserstoffes wird in der hiesigen Müllverbrennungsanlage gewonnen!“ Und Solingen habe durch die O-Busse eine optimale Ausgangslage, um den ÖPNV emissionsfrei zu gestalten. durch die Kombination der bewährten O-Bus-Technik mit der neuesten Batterietechnologie eine völlig neue Busgeneration („BOB“) entwickelt; diese werde den Solinger ÖPNV vollständig elektrifizieren.

Auch Remscheid kam in der Rede vor. Zitat: „In Rem scheid ist mit der Gründerschmiede – einer Initiative der Wirtschaftsjunioren – schon viel frischer Wind eingekehrt, und die Institution wächst und wächst!"

Waterbölles: Woran er das festmacht, sagte Christian Busch allerdings nicht.

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