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Chaoten ohne viel Verstand waren wieder unterwegs

Das vor einigen Jahren von Remscheider Handwerk sanierte Toilettenhäuschen auf dem Schützenplatz ist erneut von Unbekannten heimgesucht worden. „Kaum ist die Toilettenanlage am Schützenplatz mit neuen Fenstern versehen und gereinigt worden, sieht diese nun so aus“, schrieb Carsten Flesche heute in der Waterbölles-Gruppe auf Facebook und lieferte diesen beiden eindrucksvollen Fotos dazu. Brunhilde Meiers Reaktion war spontan und richtig: „Da fehlen einem doch die Worte!?!?🤢“ Und Alexander Schmidt ging es kaum anders: „Ich bin schockiert, wie krank müssen Menschen sein, um eine solche Zerstörung anzurichten?! 🤮“ Da lag die Frage nach einer Videoüberwachung nahe. Aber nicht alles, was in Remscheid von Chaoten ohne viel Verstand werden könnte, kann untere ständige Beobachtung gestellt werden.

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Kommentare

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Pressestelle der Stadt Remscheid am :

Wir sind gleichermaßen schockiert und wütend. Denn: Wir haben neue Fenster einbauen lassen, die Tür reparieren lassen und eine kürzlich aufgetretene Verstopfung beseitigen lassen. In den Jahren 2015 bis 2019 hat es jährlich zehn bis elf Vorfälle von Vandalismus in der Toilettenanlage gegeben. Die Behebung der Schäden hat durchschnittlich etwa 4.000 Euro pro Jahr gekostet. Die Schützenplatz-Toilette wird übrigens täglich – auch an den Wochenenden – gereinigt. Das kostet uns jährlich etwa 11.000 Euro. Schäden, die bei der Reinigung auffallen, werden uns unmittelbar gemeldet. Nach dem jüngsten Vandalismus-Vorfall tragen wir selbstverständlich dafür Sorge, dass die Schützenplatz-Toilette zeitnah grundgereinigt wird. (Viola Jurić)

Michael Mahlke am :

Ich bin schon viele Jahre verwundert darüber, dass die Verantwortlichen immer schockiert sind. Ich kann mich noch gut an die Jahre erinnern, als es in Remscheid öffentliche Toiletten und "Toilettenfrauen" gab. Damals gab es diese Probleme nicht, weil es eben Menschen gab, die einen Job hatten und darauf aufpassten. Dann hat die Politik diese Jobs abgeschafft, weil sie "zu teuer" sind. Dafür gibt es jetzt die Quittung, und hier lesen wir wieder eine solche. Eine Stadt ist eine soziale Veranstaltung, und für die grundlegenden Strukturen muss man Geld ausgeben. Nun wird viel Geld ausgegeben für die zweitbeste Lösung, nämlich Videoüberwachung und Security. Die ist sicherlich nicht billiger. Hinzufügend möchte ich bemerken, dass die neuen Ehrenbürger und der damalige Stadtrat auch schon wussten, welche Probleme am Bahnhof entstehen werden, weil auch ich damals darauf hingewiesen habe - wie einige andere auch -, dass möglichst technikfreie Lösungen statt Aufzug etc. am einfachsten und sichersten wären. Das hat niemand interessiert, obwohl die Menschen vorher auch schon so waren wie heute. Es ist also alles selbstgemacht und bewußt geschehen. Vielleicht sollte man einen kleinen Reiseführer zu neuen Foto-Locations in Remscheid machen, wie es heute so schön heißt. Lost Places zwischen Bahnhof und Stadtpark in Remscheid und täglich neue Posts auf Instagram veröffentlichen ....

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