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Neue Räume für das Seniorenbüro auf der Tagesordnung

Das Seniorenbüro sorgt für mehr Leben im Quartier“, überschrieb der Waterbölles am 11. September 2019den Vorschlag der SPD-Fraktion, „das Projekt des Seniorenbüros in seiner bewährten Weise als niederschwelliges Informationsangebot für Seniorinnen und Senioren im Herzen der Stadt als Regeleinrichtung der Stadt fortzuführen“. Dabei sei „die stufenfreie Unterbringung, insbesondere zu den Sanitär- und Küchenbereichen, sicherzustellen, um auch die Nutzung des Seniorenbüros möglichst weitgehend barrierefrei zu ermöglichen und die bisherigen provisorischen Raumbedingungen nachhaltig zu verbessern.“ Auf der Tagesordnung der Ratssitzung am 27. Februar steht nun der entsprechende Beschlussvorschlag der Verwaltung. Das Seniorenbüro war vom Rat als Projekt ab dem 1. März 2017 für die Dauer von drei Jahren beschlossen worden. Zitat: „Das Angebot hat sich bewährt und wird von den Senior5/innen angenommen. Es wurden ca. 7.000 Kontakte per anno realisiert. Die an den Bedürfnissen der Seniorinnen und Senioren in Remscheid orientierten Angebote wurde fortwährend konzipiert und durchgeführt. So gehören z. Zt. die Abfassung von Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen und deren Beurkundung durch die Betreuungsstelle der Stadt Remscheid zum Regelangebot. Weiterhin werden entsprechend den Beschlüssen des Seniorenbeirates Sprechstunden des Versorgungsamtes der Stadt Wuppertal durchgeführt. Darüber hinaus finden durch die Deutsche Rentenversicherung, hier konkret durch eine Versicherungsälteste, regelmäßige Beratungen und Hilfen bei der Antragstellung statt.“

Neben Freizeitaktivitäten haben sich auch Beratungs- und Unterstützungsprogramme durch die Seniorensicherheitsbeauftragten, der Polizei und andere Aktivitäten etabliert. Quartalsprogramme orientieren sich an den Nachfragen und Bedürfnissen der Seniorinnen und Senioren. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten seien jedoch vertrauliche Beratungsgespräche kaum möglich, so die Verwaltung. Dies betrifft die Rentenberatung, die Erstellung von Patienten- und Vorsorgevollmachten, die Beratungssprechstunden des Versorgungsamtes usw.

Derzeit sind die Toilettenanlagen im Keller untergebracht. Auch das Reinigen von Geschirr usw. kann nur im Keller stattfinden. Ein Küchenbereich ist nicht vorhanden. Bauliche Veränderungen, die diesen Zustand positiv verändern würden, sind nicht nur aus fiskalischen Gründen nicht realisierbar. In der Vergangenheit kam es schon zu kleinen Unfällen von Senioren aufgrund der baulichen Situation und Lage von Toiletten und Spülgelegenheiten. Die Verwaltung unterstützt daher die Empfehlung des Seniorenbeirates, neue Räume in direkter Nähe des bisherigen Seniorenbüros anzumieten. Auf diese Weise bekämen andere Institutionen und städtische Gremien die Möglichkeit zu  Bürgersprechstunden. Das Innenstadtmanagement möchte die Räume des bisherigen Seniorenbüros weiter nutzen. Für die Stadt bedeutet die Anmietung der neuen Räume eine Ausgabe von 8000 Euro in diesem und 16.800Euro in den Folgejahren.

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Chronist am :

Ergänzt wurde der Beschluss gestern in der Ratssitzung durch den Satz "Die sinnvolle Nutzung des Teiles der Räume, die das bisherige Projekt „Seniorenbüro“ genutzt hat, wird sichergestellt, indem eine Konzeption als Ausstellungsfläche für bildende Kunst und kulturelle Bildung zur Beratung und Entscheidung durch den Ausschuss für Kultur und Weiterbildung entwickelt wird.“

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