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22.360 Euro Schaden bei vier Einbrüchen in Schulen

Medienberichte über Einbrüche in Remscheider Schulen hatten die CDU-Fraktion am 5. Februar verlasst, bei der Verwaltung nachzufragen, um welche Schulen es sich handelt, was entwendet wurde und ob Versicherungsschutz besteht. Zur Sitzung des Schulausschusses am 5. März liegt nun die Antwort der Verwaltung vor:

Die Einbrüche seit dem 1. Juli 2019:

  • 27./28.Juli Röntgen-Gymnasium
  • 25./26.Januat 2020 GGS Steinberg
  • 3. Februar 2020 Heinrich-Neumann, Standort Gewerbeschulstraße
  • 11. Februar 2020 GGS Hackenberg

Den durch diese Einbrüche entstandenen Schaden beziffert die Stadt auf ca. 22.360 Euro: 3 x Notebook-Kofferlösungen – 9.885,01 €; 1 x digitales Board – 2.140,81 €; Briefmarken – 42,60 €;1 x Bluetooth-Box  - 59,90 €; Bargeld – 15 €; 1 x Scanner – 71,99 €; 3 x JBL Flip 4 Bluetooth – 207 €; 2 x Access-Point, 1 x MacBook Air 1, 9 x Apple TV, 13 x Laptop – 9.909,98 €; Bargeld – 14,71 €. Die Stadt Remscheid sei gegen Einbruch-Diebstahl versichert. Generell werde der Neuwert der gestohlenen Gegenstände ersetzt, Bargeld oder Briefmarken allerdings nur, wenn diese weggeschlossen aufbewahrt werden.

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Kommentare

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Chronist am :

Nachgetragen wurden heute im Schulausschuss von Arndt Liesenfeld (Fachdienst Schule und Bildung) zwei weitere Einbrüche im Schulen – am 17.2. in die Alexander-von-Humboldt-Realschule und am 22.2. im Weiterbildungskolleg. Dort seien drei Lehrer-Laptops entwendet worden. Alexander Schmidt (CDU) erinnerte sich an einen Einbruch im Rögy am 4. April 2019. Dabei seien zwei unter den Klassenzimmerdecken montierte Beamer gestohlen worden, ohne die die Whiteboards in diesen Räumen nicht mehr verwendet werden konnten. Allerdings habe die Ersatzbeschaffung zehn Monate gedauert – mit den entsprechenden Beeinträchtigungen des Unterrichts. Im Ausschuss entwickelte sich daraus eine längere Diskussion zur Frage der Haftung. In den Schulferien seien häufig Handwerker die einzigen Menschen in den Schulen. Mit „Schlüsselgewalt“, aber zumeist vielen unverschlossenen Türen. Der Verwaltung wurde empfohlen, über neue Verträge mit Handwerkern nachzudenken, in denen die Haftungsfrage klar geregelt sei.

Heinz Wäscher am :

Zu meiner Schulzeit wurden an einer Schule teure Geräte mit Kunststoffgehäuse mit „Brandzeichen” versehen - in das relativ dicke Kunststoffgehäuse der Geräte wurde der Name der Schule wie ein Brandzeichen dauerhaft eingeprägt. Mit Gravieren oder Ätzen der (Metall-)oberflächen sollten ähnliche Resultate zu erzielen sein - selbst wenn es nur der Schriftzug „Eigentum der Stadt Remscheid” sein sollte.

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