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Zum Umgang mit dem Corona-Virus in Remscheid

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Stadt Remscheid bereitet sich seit dem Auftreten des Corona-Virus in China auf den Umgang mit der Epidemie vor. Die Federführung für die Information der Bürgerinnen und Bürger in Remscheid und die notwendigen Maßnahmen haben bei der Stadtverwaltung Gesundheitsdezernent Thomas Neuhaus und die Leitenden Amtsärzte Dr. Frank Neveling und Dr. Gabriela Marek. „Aufgrund der Erfahrungen bei der Pandemie ʹSchweinegrippeʹ in 2009/2010 nutzen wir unsere damals erarbeiteten Konzepte, um den bestmöglichen Schutz und gegebenenfalls die Behandlung der Bevölkerung in Remscheid zu gewährleisten“, so Gesundheitsdezernent Thomas Neuhaus. Demnach wurde der Krisenstab einberufen, dem Vertreterinnen und Vertreter des Gesundheitsamtes, der Feuerwehr, des Ordnungsamtes, des Jugendamtes, des Sozialamtes, der Psychologischen Beratungsstelle, des Sportamtes, der Personalverwaltung, des Personalrates, der Kämmerei und der Pressestelle angehören.

Die ab sofort regelmäßig tagende Arbeitsgruppe stimmt nun die jeweils aktuell notwendigen Maßnahmen ab. Einen besonderen Schwerpunkt wird das städtische Expertenteam auf den Schutz besonderer Bevölkerungsgruppen in Kindertageseinrichtungen, Altenheimen, Schulen/Offenen Ganztagsschulen und öffentlichen Einrichtungen legen. „Es geht jetzt zuallererst darum, dass wir weiterhin Ruhe bewahren“, so Thomas Neuhaus, der die Stadt Remscheid mit einem gut aufgestellten Gesundheitssystem für gut gerüstet hält, um die möglichen Herausforderungen zu bewältigen.

Die Dynamik der Krankheit ist derzeit nicht sicher vorherzusagen. Die Amtsärzte Dr. Gabriela Marek und Dr. Frank Neveling schließen nicht aus, dass das Corona-Virus auch Remscheid erreichen wird. Das Gesundheitssystem in Remscheid ist jedoch für den Ernstfall gerüstet: Die Informations- und Einsatzkette zwischen Gesundheitsamt, Rettungsdienst, Krankenhaus und Feuerwehr wurde schon in der Vergangenheit erprobt. Für die Bevölkerung sind im Ernstfall die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte die erste Kontaktperson. Von dort werden weitere Maßnahmen zur Abklärung und Behandlung eingeleitet – jeweils nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt. Die Kliniken sind auf die Testung und Isolierung von verdächtigen Personen vorbereitet. Die Gesundheitsbehörden ermitteln bei Verdachtsfällen Kontaktpersonen und ordnen Maßnahmen an, um die Ausbreitung der Erkrankung so gut es geht zu verhindern oder zu verlangsamen.

Wichtige Verhaltensregeln

Aus medizinischer Sicht wichtig ist jetzt auch das Verhalten jedes Einzelnen: Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Niesetikette, gute Händehygiene sowie ein rund ein bis zwei Meter großer Abstand zu Erkrankten auch vor einer Übertragung des neuen Corona-Virus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten. Nähere Informationen zur Hygiene finden sich auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.bzga.de). Wenn ein Arztbesuch notwendig ist, sollten die Praxen vorab telefonisch benachrichtigt werden, um Kontakte zu Mitpatienten zu minimieren. Vor allem wichtig ist es, die Ruhe zu bewahren, denn nach bisherigen Erkenntnissen verläuft die Erkrankung in den meisten Fällen wie eine Grippe. Nur die wenigsten haben ein Risiko für einen schweren Verlauf oder Komplikationen.

Bürgertelefon Corona-Virus: Unter der Rufnummer (0211) 8554774 ist das ServiceCenter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr erreichbar. Am Bürgertelefon kann keine medizinische Beratung zum Corona-Virus stattfinden. Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Corona-Virus beantwortet das Robert Koch Institut auf https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html. Umfassende Informationen zum Corona-Virus finden Interessierte auch auf https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html, im Internetportal des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen unter https://www.mags.nrw/coronavirus sowie im Internetportal des Bundesgesundheitsministeriums unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html.

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Stadt Remscheid am :

Das Bergische ServiceCenter erweitert aus aktuellem Anlass seinen Service und beantwortet an diesem Wochenende (29.02./01.03.) von 8 bis 18 Uhr allgemeine Fragen zum Thema Corona-Virus. Für Remscheiderinnen und Remscheider gilt die Rufnummer (0 21 91) 16 - 20 00. Die Nummer zum Bürgertelefon bleibt über das Wochenende hinaus bis auf weiteres bestehen. Das Bergische ServiceCenter mit Sitz in Wuppertal ist das telefonische Eingangsportal der Stadtverwaltungen Remscheid, Solingen und Wuppertal. Auskünfte gibt das Bergische ServiceCenter von montags bis freitags in der Zeit von 7 bis 19 Uhr unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 00. Auch hier gibt’s Rat: Bürgertelefon Corona-Virus bei der Landesregierung. Unter der Rufnummer (0211) 8554774 ist das ServiceCenter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr erreichbar. Online informieren beim Robert-Koch-Institut. Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Corona-Virus beantwortet das Robert Koch Institut auf dieser Seite: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html. Umfassende Informationen zum Corona-Virus finden Interessierte hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html. Auch die Ministerien informieren zum Corona-Virus im Internetportal des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen unter https://www.mags.nrw/coronavirus. im Internetportal des Bundesgesundheitsministeriums unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html.

Stadt Remscheid am :

Das am vergangenen Wochenende gestartete Bürgertelefon Corona-Virus beim Bergischen ServiceCenter mit Sitz in Wuppertal bleibt bis auf Weiteres geschaltet. Unter der Rufnummer (0 21 91) 16 - 20 00 werden montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr sowie samstags und sonntags von 8 bis 18 Uhr allgemeine Fragen zum Thema Corona-Virus beantwortet. Auch hier gibt’s Rat: Bürgertelefon Corona-Virus bei der Landesregierung Unter der Rufnummer 0211 / 9119 1001 ist das ServiceCenter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr erreichbar. Online informieren beim Robert-Koch-Institut · Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Corona-Virus beantwortet das Robert Koch Institut auf dieser Seite: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html. · Umfassende Informationen zum Corona-Virus finden Interessierte hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html. Auch die Ministerien informieren zum Corona-Virus · im Internetportal des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen unter https://www.mags.nrw/coronavirus. · im Internetportal des Bundesgesundheitsministeriums unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html.

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