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Künftig zwei Teamleitungen im Bürgerservice

Mit der Genehmigung einer neuen Sachbearbeiter-Stelle im städtischen Bürgerservice (Ämterhaus), die die Verwaltung beantragt und mit jährlich 53.600 Euro veranschlagt hat, ist in der heutigen Ratssitzung zu rechnen. „Die Abteilung Bürgerservice im Fachdienst Bürger, Sicherheit und Ordnung ist zuständig für die Aufgabenbereiche Einwohnermeldewesen, Personaldokumente und Kraftfahrzeugzulassungen und damit ein stark frequentierter Bereich mit durchschnittlich mehr als 350 Bürgerkontakten täglich,“ so die Veraltung. „In diesem Aufgabenbereich sind neben der Abteilungsleitung insgesamt 27 reguläre Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter tätig, die das Aufgabenspektrum im Front- und Back-Office, sowie an der Info-Theke wahrnehmen. Zusätzlich sind drei Mitarbeiterinnen in Elternzeit mit unterschiedlichen Stundenanteilen zur Unterstützung im Kundenbereich dort eingesetzt. Die Abteilungsleiterin wird von drei Fachkoordinatoren unterstützt, die Dienst- und Fachaufsicht über die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des gesamten Aufgabenbereichs obliegt aber der Abteilungsleitung. Im Zuge der aktuell anstehenden Digitalisierung sämtlicher Aufgaben des Bürgerservice nach dem Onlinezugangsgesetz ist deutlich geworden, dass zur effektiven Wahrnehmung der fachlichen Begleitung des Digitalisierungsprozesses eine Entlastung auf der Leitungsebene dringend geboten ist.“

Die Idee: Es sollen zwei Teamleitungen etabliert werden, „wobei die bisherige Stelle der Teamkoordination zur Teamleitung des Back-Office mit Dienst- und Fachaufsicht über diesen Mitarbeiterkreis weiter entwickelt werden soll.“ Gleichzeitig werde dieser Stelle die stellvertretende Abteilungsleitung zugeordnet. Eine weitere Stelle „Teamleitung Front-Office“ soll im Rahmen der Personalentwicklung aus dem Mitarbeiterkreis des Front-Office entwickelt werden unter Mitnahme der bisherigen Stelle und bei gleichzeitiger Erweiterung des Aufgabenportfolios.

„Im Front-Office sind versierte und bewährte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig, die in der aktuellen Situation keine Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung innerhalb des Bürgerservice haben. Der Wechsel in eine Laufbahn des gehobenen Dienstes ist nur bei Teilnahme am Angestelltenlehrgang II möglich, was aber wegen der Arbeitsbelastung im Front-Office des Bürgerservice aus dienstlichen Gründen nicht zu realisieren ist“, beschreibt die Verwaltung das gegenwärtige Dilemma der „Personalentwicklung“. Um die Entlastung auf der Leitungsebene des Bürgerservice zu erreichen und zugleich eine Perspektive zur Personalentwicklung zu eröffnen, „soll eine Dienstkraft aus dem Front-Office unter Mitnahme der bisherigen Stelle zur Teamleitung des Bürgerservice aufsteigen und mit dem Fachwissen und der Erfahrung am Schalter eine verantwortungsvollere Aufgabe übernehmen. Parallel soll diese Mitarbeiterin bzw. dieser Mitarbeiter ab April 2020 den Angestelltenlehrgang II absolvieren und sich entsprechend fortbilden und qualifizieren.“

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