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In den Schulen fehlt Seife zum Händewaschen

Um vor dem Corona-Virus „den bestmöglichen Schutz und gegebenenfalls die Behandlung der Bevölkerung in Remscheid zu gewährleisten“ (Gesundheitsdezernent Thomas Neuhaus) hat die Stadt Remscheid einen Krisenstab eingerichtet, dem Vertreterinnen und Vertreter des Gesundheitsamtes (Amtsärzte), der Feuerwehr, des Ordnungsamtes, des Jugendamtes, des Sozialamtes, der Psychologischen Beratungsstelle, des Sportamtes, der Schul- und der Personalverwaltung, des Personalrates, der Kämmerei und der Pressestelleangehören (siehe Waterbölles-Bericht vom 26. Februar). Er tagt heute zum ersten Mal, wie es in der gestrigen Ratssitzung hieß. Markus Kötter und Alexander Schmidt von der CDU empfahlen dem Krisenstab, sich dann auch mit dem Zustand der Toiletten in den Remscheider Schulen zu beschäftigen. Dort fehle die Seife, um sich die Hände zum Schutz gegen die Corona-Viren gründlich waschen zu können, ebenso wie die Möglichkeit, sich die Hände anschließend abzutrocknen. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz: “Lassen sie die Mitglieder der Arbeitsgruppe Ihre Arbeit machen. Auch darum werden sie sich kümmern“. Zur Frage des Einsatzes von Desinfektionsmitteln berichtete Thomas Neuhaus, dass die Stadt noch über „größere Bestände“ verfüge aus der Pandemie ʹSchweinegrippeʹ in 2009/2010. Björn Gottschalk (SPD), examinierter Krankenpfleger, schränkte ein, die in Privathaushalten eingesetzten chemischen Mittel hätten keine große Wirkung und die professionellen seien für den Einsatz in Schulen wegen des hohen Alkoholanteils (explosiv) zu gefährlich.

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Kommentare

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Fabian Knott, Kreisvorsitzende der Jungen Union Remscheid am :

Wir sind als Junge Union dankbar, dass der schulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Alexander Schmidt, in der letzten Ratssitzung das Thema Hygiene an Remscheider Schulen angesprochen hat. Nicht nur angesichts der momentanen Diskussion um den Schutz vor dem Corona-Virus, sondern auch mit Blick auf die Grippe und andere Erreger. Als JU haben wir dieses Thema bereits vor fast drei Jahren angesprochen. In den Schulen werden die Fußböden zwar regelmäßig gereinigt, doch Tische oder Türklinken werden nicht oder nur sehr selten gereinigt. Schülerinnen und Schüler haben uns bereits vor Jahren insbesondere auch von verschmutzen Informatikräumen berichtet, in denen es ihnen unangenehm sei, die Tastaturen und Mäuse zu benutzen, da diese nie gereinigt und desinfiziert würden. Es ist wichtig, dass die Reinigungspläne der Stadt in dieser Hinsicht angepasst werden! Vor allem auch die Hygiene auf den Toiletten ist zu beanstanden. Uns wurde berichtet, dass häufig Seife und Handtuchpapier fehle. Und Desinfektionsmittel gibt es in den Schulen ebenso nicht. Uns ist bewusst, dass die Verbesserung von Sauberkeit und Hygiene an den Schulen mit Kosten verbunden sind, doch die Gesundheit der Schüler- und Lehrerschaft sollte uns dies wert sein!

Heinz Wäscher am :

Seit wann und wie oft fehlen denn an welchen Schulen Seife bzw. Handtücher im Sanitärbereich? Schließlich sollte ein Händewaschen doch generell nach dem Verrichten kleiner bzw. großer „Geschäfte” durchgeführt werden.

Fabian Knott, Kreisvorsitzende der Jungen Union Remscheid am :

Sehr geehrter Herr Wäscher, ich kenne das Problem, dass Seife und Handtuchpapier fehlen, aus meiner gesamten Schulzeit (2003 - 2015). Es ist kein Dauerzustand, aber immer wieder kam es vor, dass Seife und/ oder Papier fehlten. Mir wurde von Schülerinnen und Schülern berichtet, dass das auch heute noch vorkommt und sich viele daran stören. Das kann ich gut nachvollziehen,und daran muss sich etwas ändern!

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