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Wochen gegen Rassismus vom 13. März bis 4. April

Freitag, 13. März, 15 bis 20 Uhr, Eintritt frei
Ort: Vaßbendersaal, Schulgasse 1,
Ideenmesse: „Zukunft (mit-) gestalten“ Verschoben!

Den Auftakt zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus bildet eine gemeinsame Ideenmesse. Verschiedene Vereine, Gruppen und Aktionsbündnisse stellen sich und ihre Ziele vor und nutzen die gemeinsame Zeit auch zum Austausch, Kennenlernen und Vernetzen. Aufgelockert wird die Messe durch Sequenzen auf der Bühne. Zum einen sorgen Horst Wegener und Jochen Wingsch aka Papa Jo‘s One Man Acoustic Jam für musikalische Unterhaltung, zum anderen wird es eine Bürger-diskussion mit Vertretern aus der Lokalpolitik geben. Das Thema auch hier: „Zukunft (mit) gestalten“. Besucher*innen können sich informieren, in persönlichen Gesprächen inspirieren lassen oder selbst Anregungen abgeben. Für ein faires Catering in Kooperation mit dem Lüttringhauser Flair-Weltladen und der Aktion Muteinander ist gesorgt. Ziel ist, das eigene Netzwerk auch außerhalb von Facebook erweitern, mit den Menschen ganz ungebunden ins Gespräch zu kommen und im Idealfall Unterstützer*innen oder Kooperationen zu finden.
Veranstalter: Remscheid Tolerant e.V. mit der Citykirche.

Samstag, 14. März, 14-17 Uhr, Eintritt frei
Ort: Gedenk- und Bildungsstätte Pferdestall auf dem Polizeigelände am Quimperplatz, Martin-Luther-Straße 61,

Ausstellung: „VERFOLGT – VERURTEILT – FAST VERGESSEN“
Als Widerstandskämpfer vom NS-Staat zu Haftstrafen verurteilt, wurden Männer gezwungen, in sogenannten Bewährungseinheiten am Krieg teilnehmen. Die Gedenk- und Bildungsstätte Pferdestall stellt auf drei Ausstellungstafeln Remscheider Bewährungssoldaten vor, ergänzt durch die Wanderausstellung „Was damals Recht war“ über Deserteure im NS-Staat und die Ausstellung über Remscheider Deserteure mit dem Titel „Das war damals Recht“. Um 14.30 Uhr wird eine Führung durch die Ausstellungen angeboten. Besucher betreten das Gelände bitte über die Treppe gegenüber der Martin-Luther-Straße 61. Anfragen für weitere Führungen können per Email an info@gub-pferdestall.de gestellt werden. Veranstalter: Gedenk- und Bildungsstätte Pferdestall e.V. Abgesagt!

Sonntag, 15. März, 16-18 Uhr, Eintritt: zehn Euro
Ort: CVJM Lüttringhausen, Gertenbachstraße 38,

„Renaissance und Anachronismus“
Die Aktion Muteinander präsentiert das Stück „Renaissance und Anachronismus“ vom WÜSTheatER: „Es gibt einen Himmel im religiös-phantastischem Sinne und die dazugehörigen Engel. Immer mehr Verstorbene kommen an der Himmelspforte an, das Verwalten der Toten verkommt zur Fließbandarbeit. Nach einigen Überlegungen beschließen die Enge: Sie wollen streiken! Doch können und dürfen sie das überhaupt? Und welche Auswirkungen hätte dies auf die Menschheit? Darf man die Unmoral der Menschheit, unser Verhalten, bestreiken?“ Tickets und weitere Infos: www.wuestheater.de, Kartenvorverkauf auch in Isa‘s Dorf-Shop, Richthofenstraße 22.
Veranstalter: Aktion Muteinander mit dem WÜSTheatER

Montag, 16. März, 19 Uhr, Eintritt frei
Ort: Kraftstation, Honsberger Straße 2,

Vortrag: Die AFD und die soziale Frage
Die AfD ist 2013 entstanden als Partei des Sozialabbaus. Marktradikalität heißt soziale Kälte und schließlich auch Demokratieverachtung. Diese Kälte gegenüber Menschenrechten machte die AfD interessant für faschistische Ideologen. Der Soziologe Andreas Kemper gab bereits 2013 als erster ein Buch zur AfD heraus und analysiert deren Entwicklung seither. Eine lebhafte Diskussion wird sich anschließen. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Veranstalter: Die Linke. Remscheid. Verschoben!

Dienstag, 17. März, 18.30 Uhr, Eintritt frei
Ort: Altes Gemeindehaus an der Evangelischen Stadtkirche, Ambrosius-Vaßbender-Platz 1,

Lesung mit Juna Grossmann:
„Schonzeit vorbei. Über das Leben mit dem täglichen Antisemitismus“
Juna Grossmann, eine jüdische Deutsche aus Berlin, schildert in ihrem Buch „Schonzeit vorbei“, wie sich seit dem 11. September 2001 das Klima im Land verändert hat, wie antisemitische Verschwörungstheorien zugenommen haben und wie das, was politisch sagbar und gesellschaftlich hoffähig ist, kontinuierlich ausgeweitet wurde und Antisemitismus in der Gesellschaft immer unverhohlener gezeigt wird. Im Anschluss an die Lesung gibt es die Möglichkeit, mit der Autorin in den Dialog zu treten.
„Antisemitismus ist das Gerücht über die Juden“, so der Philosoph Theodor W. Adorno im Jahr 1951. Adorno trifft es ziemlich gut, denn er drückt damit aus, dass Antisemitismus, soziologisch betrachtet, eine gesellschaftliche Strukturkategorie ist, die unbewusst in uns allen wirkt. Einschätzungen, welche Antisemitismus als rechtes, linkes oder neues, durch Migration verstärktes, Randphänomen beschreiben, greifen demzufolge zu kurz. Sie lenken von der Notwendigkeit ab, dass wir, wenn wir Antisemitismus in der Gesellschaft bekämpfen wollen, bei uns selbst beginnen müssen. Konsequent und ehrlich damit anzufangen, unsere eigene Haltung und unser vermeintliches Wissen kritisch zu überprüfen, sollte der erste Schritt sein. Sich darüber hinaus in der Öffentlichkeit klar gegen offen geäußerten und gezeigten Antisemitismus – egal von welcher Seite - zu positionieren und sich mit den Betroffenen zu solidarisieren ist jedoch eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die wir nicht versäumen dürfen! Umso beunruhigender ist es, dass Antisemitismus, um es mit den Worten von Juna Grossman zu sagen, in den letzten Jahren, durch gesellschaftliche Entwicklungen, „wieder salonfähig geworden“ ist und Hass gegen Jüdinnen und Juden offen gezeigt wird.
Veranstalter: Integrationsagentur des Caritasverbandes Remscheid e.V. in Kooperation mit der Citykirche, myViertel, dem Bundesverband spanischer sozialer und kultureller Vereine e.V. und der Deutsch-Italienischen Gesellschaft in Remscheid e.V. Verschoben!

Mittwoch, 18. März, 19 Uhr, Eintritt frei
Ort: Bürgerhaus Remscheid-Süd, Auguststraße 24,

Christen und Muslime am Runden Tisch von Remscheid Tolerant
Pilotprojekt von Remscheid Tolerant im Rahmen der Internationalen Woche gegen Rassismus, zur Ausräumung von zu Ängsten führenden Vorurteilen und Missverständnissen. Der „Runde Tisch“ ist ein neues Format von Remscheid Tolerant und als Auftaktveranstaltung regelmäßiger Kennenlernund Gesprächsrunden für Menschen verschiedener Religionen und Kulturen gedacht. Im Rahmen des Programmes der Internationalen Wochen gegen Rassismus beginnen wir im Bürgerhaus-Süd mit Muslimen und Christen. Als Mitwirkenden in der ersten Gesprächsrunde freuen wir uns den katholischen Diakon Willibert Pauels aus Wipperfürth gewinnen zu können. Martin Bubers Zitat aus dem neuesten Buch von Herrn Pauels mit dem Untertitel „Die befreiende Kraft der Religion“: „Jede Religion muß darauf verzichten, das Haus Gottes auf Erden zu sein, und sich damit begnügen, ein Haus der Menschen zu sein, die in der gleichen Absicht Gott zugewandt sind.“ Ob als Zuhörer im Plenum oder mit Fragen und Anmerkungen am Runden Tisch sind alle an diesem Pilotprojekt Interessierten herzlich willkommen.
Veranstalter: Remscheid Tolerant in Kooperation mit dem Bürgerhaus Remscheid-Süd e.V. Verschoben!

Donnerstag, 19. März, 11.15 Uhr, Eintritt frei.
Ort: Aula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums, Elberfelder Straße 48,

KINO WOANDERS: Alltagsrassismus
Das Kommunale Integrationszentrum und das Soziokulturelle Zentrum Kraftstation präsentieren den Film „Alltagsrassismus - Eine Filmreihe über Alltagsrassismus bei Jugendlichen“ (FSK ab 0 Jahre) Die Filmreihe, produziert vom Medienprojekt Wuppertal, besteht aus einem Kurzspielfilm und mehreren dokumentarischen Filmen. In den dokumentarischen Filmen sprechen Jugendliche verschiedenen Alters und unterschiedlicher Herkunft offen über ihre persönlichen Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung und ihren Umgang damit. Die Filmvorführung mit einem anschließenden Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern beginnt um 11.15 Uhr.
Voraussichtliches Ende ist um 13.10 Uhr.
Interessierte Schülerinnen und Schüler aller Schulformen ab Klasse 8 können in Begleitung einer Lehrkraft an der Veranstaltung teilnehmen. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Die Anmeldung erfolgt über: Christoph Sykulski, Kommunales Integrationszentrum, Email: christoph.sykulski@remscheid.de">christoph.sykulski@remscheid.de, Telefon: 02191 163267. Abgesagt!

Freitag, 20. März, 11.35 Uhr, Eintritt frei.
Ort: Aula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums, Elberfelder Straße 48,

Filmvorführung:
Dirk Kuhl „Mein Vater, der Nazi-Täter“
Wie lebt es sich mit der Erkenntnis, dass der eigene Vater als Anhänger des Nazi-Regimes für den Tod unzähliger Menschen verantwortlich ist? Erst als Jugendlicher erfuhr Dirk Kuhl, dass sein Vater als hoher Gestapo-Beamter in Hamburg und Braunschweig direkt am Terror des Nazi-Regimes beteiligt war. Von der Mutter darüber lange im Dunkeln gelassen, erfährt er Schritt für Schritt diese Seite der eigenen Familiengeschichte. Interessierte sind herzlich zur Filmvorführung eingeladen. Wir bitten in diesem Fall um eine Anmeldung per E-Mail an das Sekretariat des EMA-Gymnasiums (emagym@gmx.de) mit Namen und Telefonnummer. Gruppen wie z.B. Schulklassen möchten wir bitten, dem EMA-Gymnasium die Gruppengröße und den Namen der begleitenden Lehrkraft mitzuteilen. Abgesagt!

20. März, 20 Uhr, Eintritt frei
Ort: Löf Eventlokal, Theodor-Körner-Straße 6,

Poetry Slam: „Remscheid tolerant?“
Wie tolerant ist Remscheid? Poetry Slam im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Moderiert von Slam-Poet Michael Heide und musikalisch untermalt vom Remscheider Liedermacher Henning Hantelmann.

21. März, 15 Uhr, Tickets: 15 Euro
Ort: Willi-Hartkopf-Haus, Burger Straße 105

Geschmack und Humor kennen keine Grenzen
Guter Geschmack ist international und Humor bringt Menschen zusammen – aus diesem Grund laden die Alevitische Gemeinde, die Arbeiterwohlfahrt, die Deutsch-Italienische Gesellschaft, die Remscheider SPD und das Willi-Hartkopf-Haus zu einem internationalen Drei-Gänge-Menü mit Filmvorführung! Der Film: In „Fasten auf Italienisch“ verschweigt Ben Saoud für seine Karriere als Verkäufer von Masaratis seine algerische Herkunft. Er gibt sich als Italiener Dino Fabrizzi aus und ist mit diesem Alias überaus erfolgreich. Doch dann zieht sein todkranker Vater zu ihm nach Nizza und bittet den Sohn, den Fastenmonat Ramadan an seiner Stelle durchzuführen. Dinos sorgfältig aufgebautes Leben gerät schnell aus den Fugen, als sich die muslimischen Traditionen nicht so einfach mit seinem italienischen Leben verbinden lassen. Das Drei-Gänge-Menü: Die Vorspeise wird orientalisch, die Hauptspeise italienisch und die Nachspeise portugiesisch. Der Ablauf: Der Nachmittag beginnt um 15.30 Uhr (Einlass: 15 Uhr). Nach einer kurzen Begrüßung wird die Vorspeise serviert, es folgt das erste Filmdrittel. Gegen 16.30 Uhr kommt der Hauptgang, danach der zweite Teil des Films. Gegen 17.45 Uhr folgen das Dessert und der Schlussteil des Films.
Eintrittskarten gibt es im Willi-Hartkopf-Haus. Im Preis sind das Essen und nichtalkoholische Getränke enthalten. Rot- und Weißwein kann zu günstigen Preisen erworben werden. Reservierungen werden unter Tel. RS 791230 entgegen genommen. Ein etwaiger Überschuss aus der Veranstaltung wird dem Förderverein Möhrchen e.V. gestiftet. Verschoben!

22. März, 16 Uhr, Eintritt frei
Ort: Webersaal im Kulturzentrum Klosterkirche Lennep, Klostergasse 8,

„Die Koscher-Maschine“
Ein Puppen-Science-Fiction über die Rolle der Tiere im Judentum vom Jüdischen Puppentheater „bubales“ aus Berlin. Babett, das Schwein möchte unbedingt so koscher wie Mendel, das Schaf werden. Da kommt der rothaarige Shlomo mit seiner selbsterfundenen Koscher-Maschine genau richtig. Shlomos türkische Freundin, Aische wundert sich, dass auch bei Juden Schweine verboten sind und Max, der Lachs singt etwas über koschere Wassertiere. Bald schon sorgt die Koscher-Maschine auf dem Kinderbauernhof für großen Schlamassel. Zum Glück kommt der schlaue Rabbi zur Hilfe. Mit lustigen Songs und vielen Tieren führen die bubales in die jüdischen Speiseregeln ein. Offene Veranstaltung für Groß und Klein ab 5 Jahren, Dauer: ca. eine Stunde.
Veranstalter: Integrationsagentur des Caritasverbandes Remscheid e.V. Verschoben!

Montag 23. März, 16–17.30 Uhr, Eintritt frei
Ort: F(l)air-Weltladen-Lüttringhausen, Gertenbachstr. 17,

„Dunkles Gold“ von Mirjam Pressler
Im Jahr 1998 wurde bei Grabungsarbeiten in Erfurt ein Schatz aus dem Mittelalter entdeckt, der zu den wichtigsten Zeugnissen jüdischen Lebens in dieser Stadt und überhaupt zählt. Mirjam Pressler erzählt aus diesem Anlass eine Geschichte, die in Gegenwart und Vergangenheit über jüdische Identität und Antisemitismus, Liebe und Hoffnung erzählt. „Dunkles Gold“ ist ein Roman von großer Wahrhaftigkeit gegen das Vergessen und für die Erinnerung, sorgfältig recherchiert und berührend erzählt. (Ab 14 Jahre)
Referent: Johannes Haun. Veranstalter: Ökumenische Initiative Lüttringhausen e.V.

Donnerstag, 26. März, 11 Uhr
Ort: Forum der GHS Hackenberg, interne Veranstaltung

KINO WOANDERS: Almanya – Willkommen in Deutschland
Das Kommunale Integrationszentrum und das Soziokulturelle Zentrum Kraftstation präsentieren den Film „Almanya – Willkommen in Deutschland“ (FSK ab 6 Jahre, empfohlen ab 12). Die temperamentvolle Komödie zeigt die Geschichte einer gelungenen Integration und dass Integration etwas Gegenseitiges ist, das nur gemeinsam bewerkstelligt werden kann. Es handelt sich hierbei um eine interne Schulveranstaltung. Andere Schulen können leider nicht teilnehmen.

Sonntag, 29. März, 14 Uhr, Eintritt frei. Die Aufführung beginnt um 15 Uhr
Ort: Historisches Zentrum / Werkzeugmuseum, Cleffstraße 2-6,

„Ali Baba und die 40 Räuber“
Eine Aufführung des Durchsholzer Marionetten- und Puppentheater für kleine und große Kinder ab 5 Jahren, die künstlerische Leitung hat Markus Heip, die Puppenspieler*innen sind Kinder und Jugendliche aus aller Herren Länder. Nach der Begrüßung erfolgt eine Einführung durch Herrn Heip.

Samstag, 4. April, 10-16 Uhr, Eintritt frei
Ort: Sporthalle Neuenkamp, Neuenkamper Straße 55,

Hallenfußballturnier gegen Rechts!
In unserer Stadt ist kein Platz für Rechtsextremismus, Rassismus und Ausgrenzung - diese Haltung wird von einer überwältigenden Mehrheit aller Remscheiderinnen und Remscheider geteilt. Der Sport steht exemplarisch dafür, dass nicht die Herkunft, sondern einzig und allein Einsatzbereitschaft, Teamfähigkeit & Fairness über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus veranstalten die Integrationsagentur der Remscheider Caritas, die Arbeiterwohlfahrt und die Remscheider SPD das Turnmier gemeinsam, Verschoben!

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Anne Marie Faßbender, Remscheid Tolerant am :

Wir werden die Ideenmesse morgen nicht stattfinden lassen, sondern in die interkulturelle Woche im Herbst verlegen, um Bemühungen der Stadt und anderer Institutionen, die um das Risiko zu mindern viele wichtige Veranstaltungen ausfallen lassen, nicht entgegenzuwirken, und auch selbst wollen wir niemanden gefährden oder von der Möglichkeit der Teilnahme ausschließen. Des Weiteren überlassen wir allen Veranstaltern selbst, ob sie ihre Veranstaltungen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus durchführen oder ebenfalls in die interkulturelle Woche verlegen wollen. Niemandem von uns gefällt diese Entscheidung und sie wurde erst nach intensiven Gesprächen und Abwägungen getroffen. Wir alle haben uns sehr darauf gefreut und viel Arbeit in die Vorbereitung gesteckt, allerdings dürfen wir die Verantwortung nicht außer Acht lassen die damit einhergeht. Wir hoffen auf Verständnis und versprechen, dass die Veranstaltung noch in diesem Jahr achgeholt wird! Um die Grundidee der Veranstaltung noch aufzugreifen werden wir auf unserer Internetseite in den nächsten Tagen eine Kategorie einrichten, in der Sie die Möglichkeit bekommen, Ihre Projekte und Veranstaltungen online vorzustellen. Behalten Sie dazu bitte die Informationen auf unserer Internetseite im Blick. Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen der internationalen Wochen gegen Rassismus finden Sie unter folgendem Link: https://www.remscheid-tolerant.de/aktuelle-informationen-zu-den-iwgr-veranstaltungen-2020/.

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